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Feier: Hotelfachschule diplomiert 45 Personen

45 Absolventen der Hotelfachschule Luzern haben an der Diplomfeier vom Freitag ihre Auszeichnung zum Hôtelier-Restaurateur HF erhalten.
SHL-Direktorin Christa Augsburger (ganz links) und ihr Stellvertreter Timo Albiez (ganz rechts) mit den drei erfolgreichsten Absolventen: Benjamin Niederberger, Michèle Warna und Isabelle Schweizer (v.l.).

SHL-Direktorin Christa Augsburger (ganz links) und ihr Stellvertreter Timo Albiez (ganz rechts) mit den drei erfolgreichsten Absolventen: Benjamin Niederberger, Michèle Warna und Isabelle Schweizer (v.l.).

An der Diplomfeier der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern SHL wurden am Freitag 45 neue Hôteliers-Restaurateurs und Hôtelières-Restauratrices HF diplomiert. Sie schlossen Ihre Ausbildung mit der Diplomfeier vom 7. Dezember 2018 in Luzern ab.

Die besten Leistungen erreichten gemäss einer Mitteilung der SHL Michèle Warna (Notendurchschnitt 5.257), Benjamin Niederberger (Notendurchschnitt 5.243) und Isabelle Schweizer (Notendurchschnitt 5.20).

Alles nur Fake?

Stiftungsratspräsident Urs Masshardt erntete einige skeptische Blicke, als er seine Rede mit den Worten «die Erde ist flach» begann. Er nutzte diesen Einstieg, um seine Gedanken zum Thema «Umgang mit Fake News» mit den Anwesenden zu teilen. Fake-News würden immer häufiger, stellte Urs Masshardt fest, und lieferte auch gleich das wirkungsvollste Rezept, um nicht darauf reinzufallen: Gute Bildung. «Ich bin froh, dass Sie, liebe Absolventinnen und Absolventen, mit dem Besuch der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern SHL den Weg der guten Bildung gegangen sind. Wer viel weiss, dem kann man nicht einfach einen Bären aufbinden», hielt Urs Masshardt fest.

Und zum Schluss richtete er einen Appell an die zukünftigen Hôtelières und Hôteliers: «Sorgen Sie in den Betrieben für ein gutes freundliches Willkommens- und Arbeitsklima. Dieser wichtige Faktor zahlt sich menschlich und ökonomisch aus.»

Die etwas andere Weihnachtsgeschichte

Die Direktorin der Schweizerischen Hotelfachschule Luzern SHL Christa Augsburger erzählte, passend zur Jahreszeit, eine etwas andere Weihnachtsgeschichte. Deren Kapitel «Challenge One» bis «Challenge Five» - sinnbildlich für die fünf Semester des Bildungsgangs - gewährten einen Einblick in die Zeit, welche die Diplomierten an der SHL durchlaufen hatten. Die Weihnachtsgeschichte endete mit dem Happy End «Diplomierung», welche zugleich den Beginn vieler neuer Abenteuer bedeutet. «Freuen Sie sich auf die nächsten Herausforderungen: Sie haben in den letzten Tagen und Wochen wie auch in der gesamten Ausbildung bewiesen, dass Sie belastbar und äusserst kompetent sind», gab die Direktorin Christa Augsburger den Diplomierten zum Schluss mit auf den Weg. (chi)

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