FERIENPASS: Start zu vier abenteuerlichen Wochen

Der Nidwaldner Ferienpass ist ein Klassiker: Auch dieses Jahr machen wieder 860 Kinder mit. Zu den Rennern gehört einmal mehr der Schatztruhen-Kurs.

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Ferienpass: Celina Christen bastelt eine Trommel. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

Ferienpass: Celina Christen bastelt eine Trommel. (Bild Corinne Glanzmann/Neue NZ)

860 Kinder nehmen am diesjährigen Pro-Juventute-Ferienpass Nidwalden teil, davon 390 in den ersten zwei Wochen vom 6. bis 17. Juli und 470 zwischen dem 3. und dem 14. August.

Sie können aus rund 100 Ateliers und fast ebenso vielen Ausflügen auswählen: Das Spektrum reicht von Bastelkursen über Kochkurse bis hin zur Besichtigung der Kantonspolizei. «Wie auch in den vergangenen Jahren gehört der Schatztruhen-Kurs zu den Rennern», sagt Gudrun Schenker, die den Pro-Juventute-Ferienpass zum 7. Mal leitet.

Beliebte Klassiker seien auch Angebote aus dem Bereich Gastgewerbe, so auch sämtliche Koch- und Backateliers. Für den Ferienpass stehen rund 300 freiwillige Helferinnen und Helfer an unterschiedlichen Tagen im Einsatz. Erstmalig gehören dieses Jahr auch Studenten der Hochschule Luzern zum Betreuerstab.

Matthias Piazza

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Nid- und Obwaldner Zeitung.