Ferienpass weniger gefragt als auch schon

Nach sechs Wochen geht der Luzerner Ferienpass zu Ende. Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz. Dennoch: Weniger Kinder besuchten die Aktivitäten.

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Kinder besichtigen anlässlich des Ferienpasses die Trinkwasserquellen der ewl. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Kinder besichtigen anlässlich des Ferienpasses die Trinkwasserquellen der ewl. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)

Die Stadt Luzern hat rund 6200 Wochenmarken für den Luzerner Ferienpass verkauft. Das sind knapp 450 weniger als im letzen Jahr und 1650 weniger als im Rekordjahr 2010. «Die grosse Teilnahme an den Angeboten zeigt, dass der Luzerner Ferienpass trotz des Rückgangs der Verkaufszahlen ungebrochen beliebt ist», schreibt die Stadt Luzern in einer Mitteilung.

Insgesamt haben 56 Firmen, Vereine und Institutionen 206 Besichtigungen angeboten. Im Ferienpasszentrum im Bruchquartier konnten die Kinder aus 96 Aktivitäten auswählen. Die Besichtigungs-Hits waren der FC Luzern, Bäckerei Meile, Pizza backen im Ristorante zum Weissen Kreuz, Tierheim an der Ron, Bio Bauernhof Familie Wyss-Fischer, Radio 3FACH und Sportfischer des Fischervereins Luzern. Grossen Anklang fand die neue Besichtigung auf dem Pferde- und Ponyhof Oberhof der Familie Schurtenberger.

Alles in allem zieht das Organisationsteam eine positive Bilanz: es gab keine grossen Zwischenfälle, die Online-Anmeldung verlief zurfriedenstellend und die Rückmeldungen von Kindern und Eltern waren durchgehend sehr positiv.

pd/rem