Ferienpass weniger gefragt als im Rekordjahr

Nach sechs Wochen geht der Luzerner Ferienpass zu Ende. Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz. Dennoch: Weniger Kinder besuchten die Aktivitäten.

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Beim Start zum Ferienpass wurden Süssigkeiten für die Kinder in die Luft geschleudert. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Beim Start zum Ferienpass wurden Süssigkeiten für die Kinder in die Luft geschleudert. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Bis am 18. August sind 6946 Wochenmarken verkauft worden. Dies sind rund 600 weniger als im letztjährigen Rekordjahr. Die Stadt Luzern begründet dies durch die jährlichen Schwankungen. Der Mehrjahresvergleich zeigt auf, dass der Luzerner Ferienpass nachwievor sehr beliebt sei.

Insgesamt haben 56 Firmen, Vereine und Institutionen rund 212 Besichtigungen angeboten. Im Ferienpasszentrum auf dem Areal des Maihof-Schulhauses konnten die Kinder aus 87 Aktivitäten auswählen. Die Besichtigungs-Hits waren: Jugendradio 3Fach, Kirchturm in Malters, Pontonierverein, Sternwarte, VBL und SBB. Grossen Anklang fanden auch die neuen Besichtigungen im Angebot wie Bücher-Brocky oder Autohaus.

Alles in allem zieht das Organisationsteam eine positive Bilanz: es gab keine grösseren Zwischenfälle und die Rückmeldungen von Kindern und Eltern waren zum grossen Teil sehr positiv.

pd/rem