Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

FINANZEN: Altbüron, Ebersecken, Grosswangen und Willisau legen ihre Jahresabschlüsse vor

Die Kommunen legen weitere Rechnungen vor, die besser ausfallen als budgetiert. In der Stadt Willisau bleibt aber trotz «sehr gutem» Resultat ein kleiner Wermutstropfen im Reinheft.
Blick auf das Städtchen Wililsau. (Bild: Philipp Schmidli (Willisau, 16. Januar 2015))

Blick auf das Städtchen Wililsau. (Bild: Philipp Schmidli (Willisau, 16. Januar 2015))

Mehrere Gemeinden im Kanton halten in den kommenden Tagen und Wochen ihre Gemeindeversammlungen ab. Dabei stehen die Rechnungen 2017 im Fokus.

Altbüron: Plus im Reinheft

Am 16. Mai befindet Altbüron über die Rechnung 2017. Der Gemeinderat wird der Bevölkerung einen Überschuss von rund 191000 Franken präsentieren. Bei einem Aufwand von 4,8 Millionen Franken fiel der Ertrag mit gut 5 Millionen Franken deutlich höher aus als im Budget vorgesehen – dort wurde lediglich ein Überschuss von 5000 Franken erwartet.

Ebersecken: Besser als budgetiert

Heute befinden die Ebersecker an der Gemeindeversammlung über die Rechnung. Einem Aufwand von gut 2,5 Millionen Franken steht ein Ertrag von 2,2 Millionen Franken gegenüber. Die Rechnung schliesst somit mit einem Aufwandüberschuss von 275 000 Franken leicht besser als geplant. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von 285 000 Franken.

Grosswangen: Satter Überschuss

Ganze 638 000 Franken höher als budgetiert fällt der Ertragsüberschuss in der Gemeinde Grosswangen für das Jahr 2017 aus. Einem Aufwand von 20,7 Millionen Franken stehen Erträge von rund 21,4 Millionen Franken gegenüber. Im Ergebnis enthalten sind allerdings auch 330 000 Franken aus einem Spezialfonds für die Gewährung eines Steuerrabatts von einem Zehntel für das Jahr 2017. Die Gemeindeversammlung findet am 5. Juni statt.

Willisau: Rechnung abgesegnet

88 Stimmbürger genehmigten gestern die Rechnung 2017 einstimmig. Sie schliesst bei einem Aufwand von 60,8 Millionen Franken mit einem Plus von 908 000 Franken. Veranschlagt war ein Überschuss von rund 450 000 Franken. Der Steuerfuss bleibt bei 2,2 Einheiten.

Die Hauptgründe für «das erfreuliche Resultat – trotz fehlender Steuereinnahmen» – erklärte Stadtammann Wendelin Hodel so: Man sei mit den Ressourcen sehr sparsam umgegangen. Zudem resultierten höhere Erträge bei Handänderungs-, Grundstückgewinn- und Erbschaftssteuern. Als Wermutstropfen sei der Umstand zu bezeichnen, dass die budgetierten Einnahmen bei den ordentlichen Steuern und Nachträgen aus früheren Jahren um insgesamt 730 000 Franken nicht erreicht werden konnten.

Die Investitionsrechnung schliesst mit Nettoinvestitionen von 5,72 Millionen Franken – und somit rund 100 000 Franken unter Budget. Das Eigenkapital liegt Ende 2017 bei 6,8 Millionen Franken. Die Truvag AG wurde für ein weiteres Jahr als Revisionsstelle gewählt. (ep)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.