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FINANZEN: Büron, Eich, Egolzwil, Ettiswil, Geuensee, Luthern und Oberkirch präsentieren ihre Abschlüsse

Derzeit stehen in mehreren Gemeinden die Versammlungen zu den Rechnungen 2017 an. Diese schliessen positiver ab als erwartet.
Die 10er-, 20er- und 50er-Note der Neunten Banknotenserie der Schweizerischen Nationalbank, am Dienstag, 7. November 2017, in Novazzano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu) (Bild: GABRIELE PUTZU (TI-PRESS))

Die 10er-, 20er- und 50er-Note der Neunten Banknotenserie der Schweizerischen Nationalbank, am Dienstag, 7. November 2017, in Novazzano. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu) (Bild: GABRIELE PUTZU (TI-PRESS))

Mehrere Gemeinden im Kanton halten in den kommenden Tagen und Wochen ihre Gemeindeversammlungen ab. Dabei stehen die Rechnungen 2017 im Fokus.

Büron: 2 Millionen im Plus

Die Rechnung 2017 der Gemeinde Büron schliesst bei einem Gesamtumsatz von 11,48 Millionen Franken mit einem Plus von 2 Millionen Franken ab. Wie der Gemeinderat mitteilt, war ein Minus von 77 500 Franken budgetiert. Das positive Resultat ist insbesondere auf die ausserordentlich hohen Steuereinnahmen bei den Nachträgen früherer Jahre sowie tieferen Auslagen bei der wirtschaftlichen Sozialhilfe zurückzurühren. Laut Gemeinderat ist der Gemeindehaushalt gesund und solide. Eine Steuersenkung werde mit dem nächsten Budget­prozess genau geprüft. Die Gemeindeversammlung findet am 22. Mai statt.

Eich: Besser als erwartet

Die Gemeinde Eich budgetierte im Voranschlag 2017 einen Ertragsüberschuss von gut 46 000 Franken. Die Rechnung 2017 schliesst aber mit einem Plus von gut 759 000 Franken ab. Dies bei einem Gesamtaufwand von 8,4 Millionen Franken. Das erfreuliche Ergebnis kann laut Gemeinderat insbesondere auf höhere Steuererträge zurückgeführt werden. Zusätzlich konnten in anderen Bereichen Minderaufwände erzielt werden. Der Gemeinderat beantragt an der Gemeindeversammlung vom 28. Mai einen Steuerrabatt von einer Zehntelseinheit auf 1,4 Einheiten.

Egolzwil: Erwartungen übertroffen

Egolzwil budgetierte für die Rechnung 2017 ein Plus. Dieses fiel aber mit gut 693 000 Franken noch deutlich besser aus als erwartet (102 600 Franken). Der Gesamtaufwand lag bei 6,5 Millionen Franken. Zum guten Ergebnis beigetragen haben laut Gemeinderat vor allem Mehreinnahmen bei den Gemeindesteuern, den Grundstückgewinnsteuern sowie den Handänderungssteuern. Die Rechnungsversammlung findet am 17. Mai statt.

Ettiswil: Im Plus

Die Rechnung 2017 der Gemeinde Geuensee weist einen Ertragsüberschuss von knapp 266'000 Franken aus. Dies bei einem Gesamtaufwand von rund 12,74 Millionen Franken. Budgetiert war ein Plus von 1200 Franken. Die Abweichungen zum Voranschlag 2017 sind laut Gemeinderat hauptsächlich auf Mindereinnahmen im Bereich Steuern sowie auf die Mehrausgaben bei der Pflegefinanzierung zurückzuführen. Die Rechnungsversammlung findet am 16. Mai statt.

Geuensee: Rechnung mit Plus

Die Gemeinderechnung von Geuensee schliesst für das vergangene Jahr mit einem Plus ab (knapp 266 000 Franken), statt des budgetierten Minus (gut 367 000 Franken). Der Gesamtaufwand beträgt 13,51 Millionen Franken. Der Gemeinderat kündigt an, dass er für das Jahr 2019 eine Reduktion des Steuersatzes auf 2,20 Einheiten vorsieht. Die Rechnungsversammlung findet am 14. Mai statt.

Luthern: Überschuss erzielt

Die Gemeinde Luthern präsentiert ihre Rechnung 2017 mit einem Ertragsüberschuss von knapp 406 000 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt knapp 12,2 Millionen Franken. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von knapp 60 000 Franken. Wie der Gemeinderat schreibt, ist er zum Zeitpunkt der Budgetierung von der Annahme einer erheblichen Mehrbelastung der Gemeinden durch den Kanton ausgegangen. Die nächste Gemeindeversammlung findet am 24. Mai statt.

Oberkirch: Besser als budgetiert

Die Rechnung 2017 von Oberkirch schliesst mit einem Plus von knapp 141 000 Franken besser ab als budgetiert. Vorgesehen war ein Minus von knapp 100 000 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt 23,58 Millionen Franken. Laut Gemeinderat ist das gute Ergebnis hauptsächlich durch Mehrerträge bei den «anderen Steuern» entstanden. Zudem wirkten sich Minderkosten in Verwaltung und Bildung positiv auf das Rechnungsergebnis aus. Die Stimmbürger können an der Gemeindeversammlung vom 15. Mai befinden. (red)

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