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FINANZEN: Doppleschwand, Hohenrain, Hildisrieden, Nebikon und Sempach präsentieren Budgets

In diesen Wochen finden zahlreiche Gemeindeversammlungen statt. Im Zentrum: der Voranschlag 2018. Während Nebikon ein neues Modell probt, freut sich Hohenrain über ein sattes Plus.
Die jährliche Spesenentschädigung für Nidwaldner Regierungsräte soll neu Pauschal 12'000 statt wie bisher 3000 Franken betragen. (Symbolbild: Martin Rütschi/Keystone)

Die jährliche Spesenentschädigung für Nidwaldner Regierungsräte soll neu Pauschal 12'000 statt wie bisher 3000 Franken betragen. (Symbolbild: Martin Rütschi/Keystone)

Doppleschwand

Tablets wegen Lehrplan

Der Gemeinderat rechnet für 2018 mit einem Minus von 46 639 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt rund 4,1 Millionen Franken. Für die Mehrkosten gegenüber dem Vorjahr ist unter anderem die Anschaffung von 25 neuen Tablets für die Schüler verantwortlich. Diese werden für das Projekt Medienbildung im Rahmen des Lehrplans 21 vorgeschrieben. Entsprechend steigt der betreffende Aufwandposten von 1500 auf 10 000 Franken. Der Steuerfuss soll auf 2,4 Einheiten belassen werden. Die Gemeindeversammlung findet am 24. November 2017 statt.

Hohenrain

Höhere Steuereinnahmen

Im kommenden Jahr rechnet der Gemeinderat mit einem Plus von 142 760 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt knapp 15,3 Millionen Franken. Das positive Resultat ist unter anderem dank höherer Steuereinnahmen möglich. Die Gemeinde rechnet hier mit einem Zuwachs um 270 000 Franken. Dafür steigt der Aufwand in der allgemeinen Verwaltung und in der sozialen Wohlfahrt. Die Gemeindeversammlung findet am 24. November statt.

Hildisrieden

Kleines Minus erwartet

Die Stimmbürger können am Donnerstag, 30. November, über ­diverse wichtige Geschäfte der Gemeinde abstimmen. So auch über den Voranschlag 2018. Dieser sieht einen Aufwandüberschuss von 110 567 Franken bei einem Gesamtaufwand von rund 9 Millionen Franken vor. Hauptgrund ist laut dem Gemeinderat die vollumfängliche Kostenübernahme für Ergänzungsleistungen.

Nebikon

Angespannte Finanzen

Der Gemeinderat beantragt an der Gemeindeversammlung vom 28. November, den Voranschlag 2018 zu genehmigen. Dieser sieht bei einem Gesamtaufwand von 17,5 Millionen Franken ein Minus von 75 000 Franken vor. Nebikon ist mit vier weiteren Gemeinden eine Pilotgemeinde, was die Rechnungslegung nach dem neuen HRM2-Modell betrifft. Der Steuerfuss soll auf 1,9 Einheiten belassen werden. Allerdings weist der Gemeinderat auf die finanziell angespannte ­Finanzlage hin.

Sempach

Tieferer Steuerfuss

Der Gemeinderat präsentiert an der Gemeindeversammlung vom 27. November einen praktisch ausgeglichenen Voranschlag 2018. Dieser sieht bei einem Gesamtaufwand von 30,9 Millionen Franken ein Minus von 21 500 Franken vor. Der Steuerfuss soll um 0,05 auf 2,0 Einheiten gesenkt werden. (red)

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