Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

FINANZEN: Gemeinden legen ihre Budgets vor

In den nächsten Wochen finden zahlreiche Gemeindeversammlungen statt. Im Zentrum: der Voranschlag 2018. Dieser sieht zum Beispiel in Willisau ein Minus vor – während in Nottwil die Steuern gesenkt werden sollen.
Die Rechnung der Gemeinde Schwyz fiel besser aus als budgetiert. (Bild: Keystone)

Die Rechnung der Gemeinde Schwyz fiel besser aus als budgetiert. (Bild: Keystone)

Eich

KP 17 treibt Kosten hoch

Der Gemeinderat rechnet für 2018 mit einem Minus von 64 700 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt 8,4 Millionen Franken. Mehrkosten gegenüber dem Vorjahr von 130 000 sind insbesondere auf das kantonale Sparprogramm KP 17 zurückzuführen. Eich muss diesbezüglich mehr an die AHV zahlen. Die Abstimmung findet am 29. November statt.

Flühli

Kleines Plus budgetiert

Im kommenden Jahr rechnet der Gemeinderat mit einem Plus von 3000 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt rund 11,8 Millionen Franken. Das positive Resultat ist unter anderem dank des Finanzausgleichs möglich. Die Gemeinde erhält rund 3,5 Millionen Franken. Hingegen muss auch Flühli mehr an die Ergänzungsleis­tungen zur AHV zahlen, gegenüber dem Vorjahr sind dies rund 170 000 Franken. Dies ebenfalls als Folge des Konsolidierungs­programms KP 17 des Kantons. Die Gemeindeversammlung findet am 20. November statt.

Neuenkirch

Steuerrabatt für 2018

Die Stimmbürger können am Montag, 27. November, über ­diverse wichtige Geschäfte der Gemeinde abstimmen. So beantragt der Gemeinderat für das kommende Jahr einen einmaligen Steuerrabatt von 0,05 Einheiten (aktuell 2,05 Einheiten). Das Budget sieht zudem bei einem Aufwand von rund 41,6 Mil­lionen Franken ein Minus von 228 000 Franken vor. Zur Abstimmung gelangt an der Versammlung ausserdem ein Sonderkredit für die Sanierung und Verbreiterung der Hellbühlstrasse von 2,2 Millionen Franken.

Nottwil

Steuersenkung beantragt

Der Gemeinderat beantragt an der Gemeindeversammlung vom 23. November, im kommenden Jahr die Steuern um 0,1 auf 1,95 Einheiten zu senken. Bei einem Gesamtaufwand von 18,9 Millionen Franken rechnet er mit einem Minus von 179000 Franken, das vom Eigenkapital gedeckt werden kann. Die grössten Investitionen werden für die Sanierung des über 100-jährigen «Schulhauses 1914» getätigt. 2018 werden dafür rund 2,5 Millionen des 3,5 Millionen Franken teuren Vorhabens ausgegeben.

Wauwil

Budget sieht Plus vor

Der Gemeinderat freut sich, für das kommende Jahr einen Mehrertrag von 20920 Franken budgetieren zu können, wie er in einer Mitteilung schreibt. Dies bei einem Gesamtaufwand von knapp 10 Millionen Franken. Über den Voranschlag können die Stimmbürger am 28. November abstimmen.

Willisau

Grossprojekte stehen an

Am 27. November können die Stimmbürger über den Voranschlag 2018 befinden. Dieser sieht bei einem Gesamtaufwand von rund 58,1 Millionen Franken ein Minus von 404000 Franken vor. Zudem können die Willis­auer über das neue Ringer- und Schwingerzentrum für 1,8 Millionen sowie über das «Generationenprojekt Im Grund» mit neuen Räumen für Kindergärten, Büros, Pfarrei und Vereine sowie mit Parkplätzen befinden.

Wolhusen

Ein Plus dank «Gütsch»

Der Voranschlag 2018 sieht ein Plus von 816000 Franken vor. Dies bei einem Gesamtaufwand von rund 27 Millionen Franken. Das ist hauptsächlich auf die Veräusserung der Wohngebäude Gütsch von 1,35 Millionen Franken zurückzuführen. Zudem ­erwartet der Gemeinderat höhere Steuererträge fürs nächste Jahr. Die Abstimmung findet am 26. November statt. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.