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FINANZEN: Hildisrieden, Inwil, Nebikon und Rickenbach präsentieren ihre Abschlüsse

Derzeit stehen in mehreren Gemeinden die Versammlungen zu den Rechnungen 2017 an. Diese schliessen allesamt positiver ab als erwartet.
Stellvertretend für viele andere Gemeinden schliesst auch die Rechnung von Nebikon mit einem grossen Plus. (Bild: Philipp Schmidli (6. Mai 2018))

Stellvertretend für viele andere Gemeinden schliesst auch die Rechnung von Nebikon mit einem grossen Plus. (Bild: Philipp Schmidli (6. Mai 2018))

Mehrere Gemeinden im Kanton halten in den kommenden Tagen und Wochen ihre Gemeindeversammlungen ab. Dabei stehen die Rechnungen 2017 im Fokus.

Hildisrieden: Plus trotz Steuersenkung

Die laufende Rechnung 2017 in Hildisrieden schliesst mit einem Ertragsüberschuss von gut 570000 Franken ab. Das ist deutlich über den budgetierten 34364 Franken. Einerseits habe sich die Gemeinde in Ausgabedisziplin geübt, besonders in den Bereichen Bildung und der sozialen Wohlfahrt, begründet der Gemeinderat. Vor allem aber seien die Steuereinnahmen trotz Steuersenkung von 1,85 auf 1,75 Einheiten etwa auf dem Niveau des Vorjahres geblieben. Die Gemeindeversammlung stimmt am 23. Mai über die Rechnung ab.

Inwil: Erfreuliches Ergebnis

Mit 1,2 Millionen Franken schliesst die Rechnung 2017 von Inwil ab. Die Gemeinde hat 10,8 Millionen Franken ausgegeben und 12 Millionen Franken eingenommen. Budgetiert war ein Plus von rund 560000 Franken. Das positive Ergebnis sei einerseits auf Mehreinnahmen im Bereich der Sondersteuern sowie Nachträgen aus früheren Jahren zurückzuführen, schreibt der Gemeinderat dazu. Auch die hohe Ausgabendisziplin habe dazu beigetragen. Am 28. Mai befindet die Gemeindeversammlung über die Rechnung.

Nebikon: Besser als erwartet

Am 17. Mai befindet Nebikon an der Gemeindeversammlung über die Rechnung 2017. Einem Aufwand von 13,6 Millionen Franken stehen Einnahmen von 13,9 Millionen Franken gegenüber. Daraus resultiert ein Ertragsüberschuss von 282 000 Franken. Budgetiert waren lediglich 200 Franken. Der Gemeinderat begründet den grösseren Ertrag mit tiefer ausfallenden Nettoausgaben sowie Mehreinnahmen bei den Gemeindesteuern sowie den Grundstückgewinn-, Handänderungs- und Erbschaftssteuern.

Rickenbach: 1,8 Millionen Überschuss

Der abtretende Finanzchef von Rickenbach, Toni Estermann (parteilos), darf bei seinem letzten Rechnungsabschluss einen satten Reingewinn von 1,8 Millionen Franken vorlegen. Aufwendungen von 13,9 Millionen Franken stehen Erträgen von 15,7 Millionen Franken gegenüber. Ursprünglich war für 2017 ein Plus von 134000 Franken budgetiert. Verantwortlich für das deutlich bessere Ergebnis sind höhere Steuereinnahmen, als erwartet wurden, sowie Investitionen, die deutlich geringer ausgefallen sind. Die Gemeindeversammlung findet am 24. Mai statt. (red)

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