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FINANZEN: Luzerner Gemeinden präsentieren ihre Budgets

Mehrere Luzerner Gemeinden haben ihre Botschaften mit den Budgets 2018 verschickt. Bei einigen sehen die Voranschläge alles andere als rosig aus.
Wer hat 50'000 Franken verloren? (Symbolbild Keystone)

Wer hat 50'000 Franken verloren? (Symbolbild Keystone)

Alberswil

Budget mit kleinem Plus

Der Voranschlag 2018 sieht einen Ertragsüberschuss von rund 99 000 Franken vor. Dies bei einem Gesamtaufwand von rund 2,7 Millionen Franken. Der Steuer­fuss soll bei 2,15 Einheiten bleiben. An der Gemeinde­ver­sammlung vom 7. Dezember ­befinden die Stimmbürger unter anderem auch über die neue ­Gemeindeordnung oder die Genehmigung eines Kurtaxen- und Beherbergungsreglements.

Altwis

Voranschlag mit Minus

Der Gemeinderat rechnet für 2018 mit einem Minus von knapp 225 000 Franken. Dies bei einem Aufwand von 2,4 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll bei 2,6 Einheiten belassen werden. An der morgigen Gemeindeversammlung befinden die Stimmbürger zudem über zwei Sonderkredite; unter anderem zur Sanierung der Kanalisation.

Büron

Steuerfuss soll sinken

Der Voranschlag 2018 der Gemeinde Büron weist bei einem Gesamtaufwand von 12,08 Millionen Franken ein Plus von 3000 Franken aus. Der Steuerfuss soll von 2,4 auf 2,3 Einheiten gesenkt werden. An der Budgetversammlung vom 27. November befinden die Stimmbürger unter anderem auch über einen 160 000-Franken-Kredit für die Teilrevision der Ortsplanung.

Ebersecken

Minus budgetiert

Heute Abend befinden die Stimmbürger über das Budget 2018. Der Voranschlag der Gemeinde Ebersecken schliesst mit einem Minus von 240 000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von knapp 2,5 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll bei 2,4 Einheiten belassen werden. Auch ein Thema: das Kurtaxen- und Beherbergungsreglement.

Grossdietwil

147 000 Franken im Minus

Der Gemeinderat von Grossdietwil sieht für das Budget 2018 ein Minus von rund 147 000 Franken vor. Der Gesamtaufwand beträgt rund 4,7 Millionen Franken. Der Gemeinderat möchte den Steuerfuss bei 2,3 Einheiten belassen. Die Budget-Gemeindeversammlung findet am 5. Dezember statt.

Hasle

Nahezu ausgeglichen

Der Gemeinderat budgetiert für 2018 ein leichtes Minus von 19 000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von 8,9 Millionen Franken. Der Steuerfuss wird bei 2,4 Einheiten belassen. An der Gemeindeversammlung vom 24. November befinden die Stimmbürger zudem über die neue Gemeindeordnung.

Hergiswil bei Willisau

Budget mit kleinem Minus

Der Voranschlag 2018 von Hergiswil bei Willisau sieht bei einem Gesamtaufwand von rund 15,6 Millionen Franken einen Mehraufwand von rund 66 000 Franken vor. Der Steuerfuss soll bei 2,2 Einheiten bleiben. Am 29. November können die Stimmbürger über das Budget befinden.

Schwarzenberg

Steuerfuss unangetastet

Der Gemeinderat rechnet für das Jahr 2018 mit einem Minus von 53 000 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt 8,9 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll bei 2,2 Einheiten belassen werden. An der Gemeindeversammlung von morgen, dem 22. November, befinden die Stimm­bürger zudem über einen 250 000-Franken-Kredit für eine Strassensanierung. (red)

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