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FINANZEN: Willisau budgetiert für 2018 ein leichtes Defizit

Die Stadt Willisau bekommt die kantonalen Sparübungen zu spüren: Für das kommende Jahr budgetiert der Stadtrat einen Aufwandüberschuss von 404'000 Franken. Am Steuerfuss von 2,2 Einheiten will er vorläufig nicht rütteln.
Der Blick vom Turm der Pfarrkirche St. Peter und Paul auf das Städtli Willisau. (Bild: Philipp Schmidli (16. Januar 2015))

Der Blick vom Turm der Pfarrkirche St. Peter und Paul auf das Städtli Willisau. (Bild: Philipp Schmidli (16. Januar 2015))

Auf lange Sicht aber seien die Kostenüberwälzungen nicht ohne Steuererhöhung verkraftbar, teilte der Willisauer Stadtrat am Donnerstag mit.

Die Gemeinden hätten nun für die Jahre 2018 und 2019 den Kantonsteil an die Ergänzungsleistungen zu übernehmen, heisst es in der Mitteilung weiter. Alleine für Willisau beläuft sich diese Mehrbelastung auf über 700'000 Franken.

Zudem streiche der Kanton verschiedene Beiträge und Vergütungen für Arbeiten, welche die Gemeinden auch im Auftrag des Kantons erledigen, betont der Stadtrat.

Die Nettoinvestitionen der Stadt belaufen sich auf 5,792 Millionen Franken. Die zwei grössten Posten sind der Neubau des Ringer- und Schwingerzentrums auf dem Schlossfeld sowie die Aufwendungen für das Generationenprojekt Im Grund mit 2,115 Millionen Franken. (sda)

Hinweis: Die Gemeindeversammlung findet am 27. November um 19.30 Uhr in der Festhalle statt.

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