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Flühli-Sörenberg, Hildisrieden und Werthenstein: Drei weitere Luzerner Gemeinden senken die Steuern

In drei Kommunen will der Gemeinderat fürs Jahr 2019 am Steuerfuss rütteln. Die Stimmbürger zweier Gemeinden wählen zudem bald Mitglieder fürs Urnenbüro.
Evelyne Fischer
Impressionen aus der Gemeindeversammlung Sempach in der Festhalle. (Bild: Pius Amrein, 30. November 2016)

Impressionen aus der Gemeindeversammlung Sempach in der Festhalle. (Bild: Pius Amrein, 30. November 2016)

Doppleschwand

Der Gemeinderat rechnet fürs Jahr 2019 mit einem Aufwandüberschuss von knapp 115'000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von 5 Millionen Franken. Die Nettoinvestitionen betragen 112'000 Franken. Der Steuerfuss soll bei 2,4 Einheiten bleiben. Überdies genehmigen die Stimmbürger an der Gemeindeversammlung vom 23. November einen 130 000-Franken-Sonderkredit für die Umgestaltung des Friedhofs.

Escholzmatt-Marbach

Das Budget fürs Jahr 2019 sieht bei einem Gesamtaufwand von rund 40 Millionen Franken einen Aufwandüberschuss von knapp 60'000 Franken vor. Der Steuerfuss bleibt bei 2,2 Einheiten. Die Nettoinvestitionen belaufen sich auf 3 Millionen Franken. Ferner befinden die Stimmbürger an der Budgetversammlung vom 27. November über zwei Sonderkredite für Strassensanierungen.

Flühli-Sörenberg

Der Gemeinderat rechnet fürs Jahr 2019 mit einem Aufwandüberschuss von knapp 170'000 Franken. Dies bei einem Gesamtaufwand von 16,5 Millionen Franken. Der Steuerfuss wird bei 2,2 Einheiten festgelegt. Dies, nachdem im November 2017 ein Steuerfuss von 2,3 Einheiten beschlossen, im Frühling 2018 dann aber ein Rabatt von 0,3 Einheiten gewährt wurde. Vorgesehen sind Nettoinvestitionen von 2 Millionen Franken. Überdies befinden die Stimmbürger an der Versammlung vom 26. November über einen 600'000-Franken-Kredit für eine Sanierung an der Kanalisation und wählen zwei Mitglieder fürs Urnenbüro. Zur Verfügung stellen sich die beiden Sörenbergerinnen Bettina Schaller (CVP) und Andrea Bucher-Imfeld (FDP).

Hergiswil

Fürs Jahr 2019 rechnet der Gemeinderat mit einem Ertragsüberschuss von rund 87'000 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt 16,1 Millionen Franken. Die Nettoinvestitionszunahme beläuft sich auf 2,42 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll bei 2,2 Einheiten belassen werden. An der Gemeindeversammlung vom 28. November ist zudem eine Einbürgerung traktandiert.

Hildisrieden

Das Budget 2019 der Gemeinde Hildisrieden weist einen Aufwandüberschuss von knapp 25'000 Franken aus. Dies bei einem Gesamtaufwand von 12,6 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll von 1,75 auf 1,7 Einheiten gesenkt werden. Der Gemeinderat rechtfertigt diesen Schritt unter anderem mit den guten Abschlüssen in den Vorjahren. Die Nettoinvestitionszunahme beläuft sich auf rund 1,85 Millionen Franken. An der Gemeindeversammlung vom 26. November wird zudem der Anerkennungspreis «Wilde Riedhilde» vergeben.

Inwil

Der Gemeinderat von Inwil rechnet für 2019 mit einem Aufwandüberschuss von 475'000 Franken. Der Gesamtaufwand beträgt 15,2 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll bei 1,9 Einheiten belassen werden. Die Nettoinvestitionszunahme beträgt knapp 440'000 Franken. An der Budgetversammlung vom 3. Dezember orientiert der Gemeinderat ferner über den Beschluss, per 1. Januar 2019 die Spitex-Organisation zu wechseln. Neu wird die Spitex Hochdorf und Umgebung den Versorgungsauftrag erhalten.

Schlierbach

Das Budget 2019 weist einen Ertragsüberschuss von 40'000 Franken aus. Dies bei einem Gesamtaufwand von 3,9 Millionen Franken. Der Steuerfuss soll bei 1,75 Einheiten belassen werden. An der Gemeindeversammlung vom 29. November wählen die Stimmbürger ferner ein Mitglied fürs Urnenbüro.

Werthenstein

Das Budget 2019 der Gemeinde Werthenstein weist einen Aufwandüberschuss von knapp 560'000 Franken aus. Der Gemeinderat wird eine Steuersenkung von 2,4 auf 2,25 Einheiten beantragen. Die Nettoinvestitionsausgaben belaufen sich auf 1,15 Millionen Franken. Wie der Gemeinderat in einer Mitteilung schreibt, dürfte das Jahr 2018 dank einem Steuernachtrag um rund 800'000 Franken besser abschliessen als budgetiert. Mit dem positiven Jahresabschluss und der Zuweisung einer Aufwertungsreserve resultiert ab 2019 ein Eigenkapital von rund 6 Millionen Franken. Die Gemeindeversammlung findet am 3. Dezember statt.

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