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FLÜSSE: Aufregender als die Badi – und gefährlich

Viele suchen derzeit Abkühlung in Flüssen und springen sogar von Brücken – auch in Luzern. Doch das Risiko ist oft nur schwer kalkulierbar.
Roger Rüegger
Die Hitze lockt Schwimmer in die Flüsse und verleitet viele dazu, von Brücken ins Wasser zu springen - so wie Dominik Furrer bei der Luzerner Spreuerbrücke. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Die Hitze lockt Schwimmer in die Flüsse und verleitet viele dazu, von Brücken ins Wasser zu springen - so wie Dominik Furrer bei der Luzerner Spreuerbrücke. (Bild: Pius Amrein / Neue LZ)

Bei herrlichen 30 Grad steigt Dominik Furrer auf das Geländer bei der Spreuerbrücke in Luzern, zählt bis drei und springt dann elegant mit einem Rückwärtssalto in die Reuss. Passanten und Touristen staunen ob der flotten Darbietung und schauen dem 24-jährigen Luzerner nach, der sich abwärts treiben lässt, wo ein Kollege auf ihn wartet.

«Ich springe von allen möglichen Stellen ins Wasser, vorausgesetzt der Pegel ist hoch genug. Es gilt Safety first», sagt Furrer. Er überlasse nichts dem Zufall, wenn er in ein fliessendes Gewässer springe oder darin bade.

Wichtig: Ausstieg nicht verpassen

So wie Dominik Furrer suchen derzeit allerorts Männer und Frauen Abkühlung im Wasser. Nicht nur im See oder in Schwimmbädern, sondern eben auch in Flüssen. Die Reuss in Luzern ist dabei besonders beliebt.

Die Ausstiegsstellen sind ein wichtiger Aspekt in Sachen Sicherheit, wie Prisca Wolfensberger, Mediensprecherin der Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft (SLRG), sagt. «Bevor man in einen Fluss springt oder steigt, sollte man sich genau informieren, wo Ausstiegsstellen sind.» Ausserdem muss man wissen, welche möglichen Gefahren ein Fluss birgt. Etwa wo Brückenpfeiler stehen oder wo grosse Steine liegen. «Diese muss man grosszügig umschwimmen», sagt Wolfensberger. Das Wichtigste aber sei, dass nur gute und geübte Schwimmer in Flüsse steigen sollten.

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