FLUHMÜHLE: Littauer «Problemquartier» wird erforscht

Billiger Wohnraum, keine Spielplätze, viele Ausländer: So präsentiert sich das Quartier Fluhmühle in Littau. Die Stadt Luzern will dieses nun aufwerten.

Drucken
Teilen
Emanuel Müller, Professor an der Hochschule und Leiter des Quartierentwicklungsprojekts. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Emanuel Müller, Professor an der Hochschule und Leiter des Quartierentwicklungsprojekts. (Bild Pius Amrein/Neue LZ)

Das Littauer Quartier Lindenstrasse/Fluhmühle soll eine neue Entwicklungsperspektive erhalten. Darum richtet die Hochschule Luzern Soziale Arbeit im Auftrag der Stadt Luzern ab dem 6. Januar während dreier Monate an der Lindenstrasse 29 ein Quartierbüro ein. Die Begründung: «Wir möchten vor Ort mit den Quartierbewohnern ins Gespräch kommen und in Erfahrung bringen, welche Vorstellungen sie vom Zusammenleben im Quartier haben und welche Entwicklungsmöglichkeiten sie sehen», sagt Emanuel Müller, Professor an der Hochschule und Leiter des Quartierentwicklungsprojekts. Aus diesen Gesprächen wollen die Fachleute eruieren, in welche Richtung sich das Quartier weiterentwickeln könnte.

Bis zum Sommer soll ein breit abgestütztes Entwicklungskonzept vorliegen, das später in eine sogenannte Masterplanung einfliessen soll. Ein ähnliches Projekt ist bereits erfolgreich im Gebiet Basel-/Bernstrasse (BaBel) durchgeführt worden.

Christian Bertschi

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.