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Flurbrand in Escholzmatt – die Polizei sucht Zeugen

Auf dem Gemeindegebiet von Escholzmatt kam es zu einem Flurbrand in Waldesnähe. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen und mahnt aufgrund der anhaltenden Trockenheit zur Vorsicht beim Feuern.
Der gelöschte Flurbrand in Escholzmatt. Er wurde der Polizei am Donnerstag um 13.40 Uhr gemeldet, worauf die lokale Feuerwehr zum Löschen ausrückte (Bild: Luzerner Polizei)

Der gelöschte Flurbrand in Escholzmatt. Er wurde der Polizei am Donnerstag um 13.40 Uhr gemeldet, worauf die lokale Feuerwehr zum Löschen ausrückte (Bild: Luzerner Polizei)

Im Gebiet zwischen Kuhrüti und Obermatt brannte am Donnerstag in der Mittagszeit eine Fläche von zirka 20 mal 30 Metern. Die aufgebotene Feuerwehr Escholzmatt-Marbach konnte den Flurbrand in der Nähe des Waldrands schnell unter Kontrolle bringen. Verletzt wurde niemand.

Die Ursache des Brandes ist zurzeit noch nicht bekannt, heisst es in einer Medienmitteilung der Luzerner Polizei. Personen, die in der Umgebung des Brandortes Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 041 248 81 17 zu melden.

Die Trockenheit betrifft aktuell grosse Teile der Schweiz und auch Liechtenstein. Dort, sowie im Tessin, im Wallis und in Teilen Graubündens besteht ein absolutes Feuerverbot im Freien. In den restlichen Kantonen ist die Gefahr erheblich - im Appenzellerland herrscht mässige Waldbrandgefahr, keine Warnung gibt es in Genf.

Die Polizei mahnt zur Vorsicht beim Feuern im Wald und in Waldnähe. Brände könnten sich rasch entzünden. Grillfeuer sollten nur in fest eingerichteten Feuerstellen und mit grösster Vorsicht entfacht werden. Bei starkem Wind sei ganz darauf zu verzichten.

(pd/mbe)

Die Feuerwehrleute beim Löschen (Bild: Luzerner Polizei).

Die Feuerwehrleute beim Löschen (Bild: Luzerner Polizei).

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