FÖRDERBEITRÄGE: Werk- und Förderbeiträge für drei Luzerner Projekte

Die Albert Koechlin Stiftung vergibt ihre Innerschweizer Werk- und Förderbeiträge 2014 in den Bereichen Architektur, Technik und Umwelt. Von den total 38'000 Franken profitieren drei Luzerner Projekte zu Naturgefahren, zum Bodenverhalten und zur Möbelherstellung.

Drucken
Teilen

Das Geld werde erstmals nach einer Ausschreibung verliehen, teilte die Albert Koechlin Stiftung (AKS) am Dienstag mit. Die Beiträge werden an einer Feier am 22. August im Stattkino Luzern übergeben.

25'000 Franken gehen an Livia Bürkli aus Kriens LU. Sie will mittels Feldbegehungen und Gesprächen mit Experten Erfahrungen aus 30 Jahren Risikomanagement bei Naturgefahren aufarbeiten. Daraus soll ein Werkstattbericht entstehen.

8000 Franken erhalten Zimmermann Oliver Zumbühl und Architekt Uli Herres. Die Luzerner planen, parallel nach demselben Entwurf zwei Möbelstücke mit traditionellen Handwerkstechniken und computergestützten Fertigungsmethoden anzufertigen.

Die Megger Bauingenieurin Sylvie Thomann erhält 5000 Franken für ihre Masterarbeit an der Stanford University in den USA zugesprochen. Darin will sie das Bodenverhalten durch hydraulische Einflüsse wie Regen untersuchen.

Die AKS will mit den Innerschweizer Werk- und Förderbeiträgen innovative Ideen und Personen mit besonderer Begabung fördern. Die Empfänger sollen das Geld für konkrete Projekte, freies Schaffen oder für Weiterbildungen verwenden, wie die AKS schreibt.

sda