FÖRDERUNG: Visionen für den Kanton auf den Tisch gebracht

Die Stärke des Standorts Luzern liegt in seiner Vielfalt: Zu diesem Urteil kommt eine Studie des Forums Wirtschaft und der Hochschule Luzern. Und blickt ambitiös in die Zukunft.

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Der Luzerner-Kantonalbank-CEO Bernhard Kobler ist Vorsitzender des Forums Wirtschaft. (Bild Markus Forte/Neue LZ)

Der Luzerner-Kantonalbank-CEO Bernhard Kobler ist Vorsitzender des Forums Wirtschaft. (Bild Markus Forte/Neue LZ)

In den relevanten Bereichen Infrastruktur, Wohn- und Arbeitsraum, Lebensqualität, Arbeitsplätze und Arbeitskräfte, Abgaben und Leistungen sowie Marke Luzern/Lucerne verfüge der Kanton «über Trümpfe, mit denen er im harten nationalen und internationalen Wettbewerb sicher punktet», wie es auf der Website der Wirtschaftsförderung Luzern heisst.

Auf dieser Grundlage solle sich Luzern weiterentwickeln. Das Forum Wirtschaft, das sich als «Stimme für den Standort Luzern» versteht, hat zusammen mit der Hochschule Luzern im Rahmen einer Studie kurz- und langfristige Aktivitäten erarbeitet, die das Potenzial jedes Standortfaktors nutzen. Sechs Perspektiven peilt das Forum Wirtschaft bis 2020 an:

  • «Der Kanton ist mit Schiene und Strasse bestens erschlossen,
  • spielt steuerlich in der obersten Liga,
  • qualifiziert sich als hochstehender Arbeits- und Bildungsort,
  • zeichnet sich durch hohe Lebensqualität und einem einzigartigen Angebot für Freizeit, Kultur und Kreativität aus,
  • verfügt über attraktive Zentren und Regionen zum Wohnen und Arbeiten und
  • setzt seine Marke Luzern / Lucerne weltweit als Qualitätslabel ein.» 

Zu diesen Zielen ist eine Standortstudie erstellt worden, deren Herzstück das «Standortrad Starker Kanton Luzern 2010» darstellt (siehe Link).

scd