Folklore
Jodelnachwuchs schwang obenaus

Der Jugendchor Utopia aus Escholzmatt holte am Folklorenachwuchs in Appenzell den ersten Platz.

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Der Jugendchor Utopia aus Escholzmatt räumt erneut ab.

Der Jugendchor Utopia aus Escholzmatt räumt erneut ab.

Bild: Nadia Schärli (Hitzkirch, 15. Juni 2019)

Der Folklorenachwuchs der Schweiz traf sich am Samstag zum musikalischen Wettstreit in Appenzell. 22 Formationen (200 Kinder) meldeten sich für den Wettbewerb an. Die Sängerinnen, Sänger und Instrumentalisten kamen aus der ganzen Schweiz. Sie präsentierten ihr Können vor einer achtköpfigen Fachjury in den Sparten Jodel und instrumentale Volksmusik. Speziell in diesem Jahr war, dass gleich sechs Nachwuchsjodelchöre mitmachten. Unten ihnen der Jugendchor Utopia aus Escholzmatt, der den ersten Platz holte. Der Chor steht seit der Gründung 1998 unter der musikalischen Leitung von Simon Strebel, Primarlehrer in Escholzmatt. Für die Sieger in der Sparte Jodel wartet bereits ein nächster Höhepunkt: Sie treten im Januar in einer «Potzmusig-TV-Sendung» auf. Den zweiten Platz in der Sparte Jodel belegte das Duo Flurina und Olga aus Luzern. (mvg)

Hinweis: Sieger Jodel: 1. Jugendchor Utopia, Escholzmatt; 2. Duo Flurina und Olga, Luzern; 3. Kinderjodelchörli Rheintal. Sieger Instrumentale Volksmusik: 1. Echo vom Gerstgarten, Schlatt; 2. Wendelsee-Örgeler, Interlaken; 3. Geschwister Buri, Rohrmoos.

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