Forschungslabor als Besuchermagnet

In kaum zwei Jahren haben rund 5000 Besucherinnen und Besucher das Forschungslabor «iHomeLab» der Hochschule Luzern besichtigt. Das Labor beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen in Zukunft dank vernetzter Technik energieeffizient leben können.

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Das «iHomeLab» in Horw. (Bild: PD)

Das «iHomeLab» in Horw. (Bild: PD)

Am 28. November 2008 wurde das «iHomeLab» der Hochschule Luzern in Horw eröffnet. Seither haben tausende Interessierter das Labor besucht und erfahren, wie dei Menschen in Zukunft dank Technik energieeffizient, komfortabel und sicher leben können.

Das «iHomeLab» in Horw. (Bild: PD)

Das «iHomeLab» in Horw. (Bild: PD)

Schulen, Firmen und Vereine

Zu den bisher 353 Anlässen im Forschungslabor für intelligentes Wohnen kamen rund 1'600 Schüler, Studierende und Lehrpersonen von 85 Schulen und Hochschulen aus dem In- und Ausland. Weiter nahmen 178 Firmen und 24 Vereine an Führungen teil. Neugierig auf die aktuelle Forschungsarbeit im iHomeLab waren aber auch internationale Gäste, zum Beispiel aus China, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Polen, Lettland sowie von der NASA aus den USA. Rund 15 Prozent der Besucherinnen und Besucher waren Frauen, angefangen von jungen Teenagern bis hin zu technikinteressierten Mitgliedern des Schweizerischen Verbands der Akademikerinnen. Bei der öffentlichen Führung am 19. Januar erwartet das Labor Besucher Nummer 5000.

pd/bep