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FOTOGRAF: Ruedi Hopfner ist gestorben

Er gehörte zu den markanten Persönlichkeiten der ­Luzerner und Schweizer Presselandschaft der vergangenen Jahrzehnte: der Fotograf Ruedi Hopfner. Im Alter von 77 Jahren ist er vor kurzem in Luzern gestorben.
Gestorben: Ruedi Hopfner. (Bild: PD)

Gestorben: Ruedi Hopfner. (Bild: PD)

Hopfner machte seine Ausbildung zum Fotografen in Bregenz. Danach arbeitete er in Bern und später in Zug bei Foto Grau im Fachlabor. Später machte er sich selbstständig und arbeitete für die «Schweizer Illustrierte» und den «Tages-Anzeiger» in Zürich. Reportagen und Sport waren seine Hauptthemen. Er war jedoch auch für das Bundeshaus akkreditiert.

Ab den 1980er-Jahren war Ruedi Hopfner vermehrt in Luzern und der Zentralschweiz tätig, vor allem für das damalige «Vaterland». Später arbeitete er wieder als selbstständiger Fotograf mit eigenem Atelier in Ebikon, danach in Hochdorf.

Ruedi Hopfner verstand es, mit seiner Fotokamera packende Sport- (vor allem Fussball-)Szenen einzufangen ebenso wie historische Ereignisse und dramatische Geschehnisse abzubilden. So gibt es von ihm unter anderem eindrückliche Fotos vom Luzerner Bahnhofbrand 1971. Von ihm stammen auch die Bilder zu den beiden Publikationen «600 Jahre Stadt und Land Luzern: 1386–1986» sowie «Papst Johannes Paul II. in der Schweiz». Einen Namen gemacht hat sich Ruedi Hopfner zudem mit einer Dokumentation über den 1970 in Luzern Konkurs gegangenen Bankier Ernst Brunner. (hb)

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