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FRIEDHÖFE: Die Gemeinschaftsgräber sind im Trend

Allerseelen kommt und viele besuchen die Gräber ihrer Angehörigen. Immer mehr Menschen lassen sich in Gemeinschaftsgräbern bestatten.
Friedhofsverwalter Cornel Suter beim Gemeinschaftsgrab im Friedhof Friedental in Luzern. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Friedhofsverwalter Cornel Suter beim Gemeinschaftsgrab im Friedhof Friedental in Luzern. (Bild Manuela Jans/Neue LZ)

Allerheiligen steht kurz bevor, und so gedenken am Sonntag die Katholiken ihrer Heiligen. Einen Tag danach, am Allerseelentag, wird den Toten gedacht. Dann besuchen Angehörige die Gräber der Verstorbenen – die immer öfter Gemeinschaftsgräber sind.

Gemeinschaftsgräber sind beliebt. Wieso dies so ist, erklärt der Stadtluzerner Friedhofsleiter Cornel Suter: «Allein bestattet zu werden, diese Vorstellung behagt vielen nicht so.» Zudem sprächen auch Gründe wie entfallende Grabpflege oder tiefere Kosten dafür. Auf dem Friedhof Friedental in Luzern ist in einem Gemeinschaftgrab Platz für 15'000 Verstorbene. Bisher haben sich dort rund 4500 Personen bestatten lassen.

Auf dem Friedhofs Gerliswil in Emmenbrücke können 3000 bis 4000 Verstorbene ihre letzte Ruhe finden. Und auf dem Friedhof Emmen wurde letztes Jahr ein Drittel der Verstorbenen im Gemeinschaftsgrab beigesetzt.

Noémie Schafroth

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Samstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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