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Fusion von Gettnau und Willisau:
Jetzt ist die Bevölkerung gefragt

Die geplante Fusion der beiden Gemeinden ist auf Kurs. Fragen hat die Bevölkerung unter anderem zur künftigen ÖV-Anbindung Gettnaus.
Ein Blick ins Städtli Willisau. (Bild: Philipp Schmidli, Willisau, 7. August 2018)

Ein Blick ins Städtli Willisau. (Bild: Philipp Schmidli, Willisau, 7. August 2018)

(io) Im Rahmen der geplanten Fusion zwischen Willisau und Gettnau ist ein weiterer Meilenstein erreicht: Die Ergebnisse des Schlussberichtes, inklusive eines Fusionsvertragsentwurfs, wurden in die Vernehmlassung gegeben. Der Startschuss dafür erfolgte mit der Informationsveranstaltung vom Montagabend in der Festhalle Willisau. Es war der erste Anlass, den die beiden Gemeinden innerhalb des Fusionsprozesses gemeinsam organisierten. Rund 250 Personen besuchten die Veranstaltung.

Gespannt war man vor allem auf das Echo der anwesenden Bürger. Für Fragen sorgte etwa die Tatsache, dass Gettnau als künftiger Ortsteil Willisaus keine Sitzgarantie in einem neuen Willisauer Stadtrat erhalten würde. Dies könnte unter anderem zu unnötigen Gräben führen, argumentierte Stadtpräsidentin Erna Bieri (FDP). Weiter interessierte auch die künftige ÖV-Anbindung Gettnaus – oder, ob der Kantonsbeitrag von 7 Millionen Franken genüge, um die bekannten finanziellen Defizite Gettnaus aufzufangen.

Die Vernehmlassung dauert bis am 30. November. Vorgesehen ist, dass über eine Fusion am 29. März 2020 abgestimmt wird. Die Fusion soll dann auf 1. Januar 2021 vollzogen werden.

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