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FUSSBALL: Dem prügelnden Vater droht Stadionverbot

Der Vater eines Emmer Juniorenspielers hatte dem Trainer ins Gesicht geschlagen. Nun will der Innerschweizer Fussballverband (IFV) ein zweijähriges Stadionverbot erwirken. Der Spieler selber hat eine Spielsperre erhalten.
Beim Fussball darf sehr wohl gekämpft werden. Aber nur nach den Regeln der Kunst und um den Ball. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Beim Fussball darf sehr wohl gekämpft werden. Aber nur nach den Regeln der Kunst und um den Ball. (Bild: Philipp Schmidli / Neue LZ)

Eine wüste Szene passierte am Sonntag, 14. Juni, auf der Sportanlage Wartegg in Luzern: Bei einem B-Junioren-Spiel zwischen den OG Kickers und Emmen United ging nach rund 40 Spielminuten der Vater eines Emmer Spielers auf den Trainer los und verpasste ihm einen Faustschlag.

So rabiat reagierte er darauf, dass sein Sohn, der Ersatztorhüter, nicht mitspielen durfte. Der Trainer fiel hin, kam aber gottseidank mit einer blutenden Nase davon.

Gemäss Nachfrage der Luzerner Zeitung droht dem Vater nun ein zweijähriges, schweizweites Stadionverbot. Dieses ist vom IFV beschlossen, muss aber juristisch vom Schweizerischen Fussballverband abgesegnet werden.

Spieler wird ausfällig

Gemäss Augenzeugen war auch der Spieler selber gegen Ende des Spiels ebenfalls ausfällig gegenüber dem Trainer geworden. Gegen den Spieler hat der IFV am Donnerstag eine Strafe verhängt. Er wird wegen seinem Fehlverhalten für zwei Spiele gesperrt.

cv

Mehr zum Thema in der Neuen Luzerner Zeitung vom Freitag, 26. Juni

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