FUSSBALL: Ein weltmeisterlicher Empfang in Sursee

Der U-17-Final-Torschütze Haris Seferovic ist am Dienstag nach Sursee zu seinen Eltern heimgekehrt. Alle wollten ihm und der Familie zum Erfolg gratulieren.

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Bei den Seferovics (v.l.): Vater Hamza, U17-Weltmeister Haris, Sursees Stadtpräsident Ruedi Amrein sowie Patrick Ineichen, Präsident FC Sursee. (Bild Roger Grütter/Neue LZ)

Bei den Seferovics (v.l.): Vater Hamza, U17-Weltmeister Haris, Sursees Stadtpräsident Ruedi Amrein sowie Patrick Ineichen, Präsident FC Sursee. (Bild Roger Grütter/Neue LZ)

Sie sind zurück! Die Schweizer U-17-Fussballer, die sich am vergangenen Sonntag im WM-Final gegen Nigeria mit einem 1:0-Sieg den Weltmeister-Titel holten, landeten am Dienstagvormittag in Zürich.

Der in Sursee wohnhafte GC-Stürmer Haris Seferovic traf am Nachmittag bei seiner Familie ein. Ohne Unterbruch klingelte das Telefon in der Stube der Seferovics, alle wollen Haris Seferovic persönlich gratulieren.

Sursees Stadtpräsident Ruedi Amrein und Patrick Ineichen, der Präsident des FC Sursee, liessen es sich nicht nehmen, bei den Seferovics vorbeizuschauen. Amrein wollte ausserdem den Termin für eine öffentliche Feier vereinbaren, denn: «Einfach unglaublich, dass ein Surseer das entscheidende WM-Goal erzielt hat. Das muss gefeiert werden.»

Am Abend wollte man in der Familie Seferovic dann nur noch eines: Ruhe. «Ich will einfach einmal durchschlafen und etwas Zeit mit Kollegen verbringen», so Haris Seferovic.

Barbara Inglin und Roger Rüegger

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung und ihren Regionalausgaben.