FUSSBALL: Volksnähe, aber kein Karneval in Weggis

Für die Schweizer Nati hat die WM-Vorbereitung begonnen. Dass Ottmar Hitzfeld in Weggis vor Publikum trainieren lässt, goutieren Fans und Spieler. Eine unerwünschte Karnevalsstimmung kommt trotzdem nicht auf. Mehrere Spieler sind angeschlagen.

Sven Schoch (si), Weggis
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1. Training am Montag mit Nati-Coach Ottmar  Hitzfeld in Weggis: Gökhan Inler, Fabian Schär, Valentin Stocker, Haris Seferovic und Philippe Senderos. (Bild: Keystone)

1. Training am Montag mit Nati-Coach Ottmar Hitzfeld in Weggis: Gökhan Inler, Fabian Schär, Valentin Stocker, Haris Seferovic und Philippe Senderos. (Bild: Keystone)

In Brasilien werden die 23 Schweizer Hoffnungsträger ab der ersten Juni-Woche im FIFA-Bus mit der Aufschrift «Endstation: 13.07.2014 Maracana!» sitzen. Am Montagmorgen lenkte der SFV-Chauffeur den Car erst einmal zur Zwischenstation Weggis: Acht Jahre nach der Seleção bereitet sich nun auch die SFV-Auswahl auf eine Endrunde vor.

Auf das XXL-Format und eine ausgedehnte Selbstinszenierung verzichtet der SFV indes. Wo sich einst pro Training 6000 Aficionados drängten und einen mehrtägigen Karneval veranstalteten, erschienen zur ersten von sechs frei zugänglichen Einheiten knapp 1000 Zuschauer. Der Sportplatz ist kein Rummelplatz. Das Unterhaltungsprogramm ist überschaubar: einige Imbissecken, ein paar Sponsoren-Zelte, keine Dauerbeschallung.

Eine ähnlich energieraubende Reizüberflutung wie vor der WM 2006 ist kaum zu befürchten. Klein, aber durchaus fein wirkt das Ambiente. Im grünen und urchigen Zentrum der Schweiz freuen sie sich über den nächsten hohen Fussball-Besuch - mancher Balkon ist mit der roten Trikot-Flagge geschmückt. Ottmar Hitzfelds Equipe geniesst viel Kredit. Zur Einstimmung wird das Nationalteam auf dem perfekt hergerichteten Platz des lokalen Viertligisten mit einem warmen Applaus begrüsst.

Xherdan Shaqiri beim letzten öffentlichen Training am Sonntag, 1. Juni 2014. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
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Trainer Ottmar Hitzfeld spricht zu seinen Spielern. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Torhüter Roman Buerki beim letzten öffentlichen Training der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, am Sonntag, 1. Juni 2014. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Fabian Schaer (links) und Valentin Stocker (Mitte) beim letzten öffentlichen Training am Sonntag, 1. Juni 2014. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Tranquillo Barnetta (Mitte) beim letzten öffentlichen Training am Sonntag, 1. Juni 2014. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Valon Behrami (Mitte) und Goekhan Inler (rechts) beim letzten öffentlichen Training am Sonntag, 1. Juni 2014. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Diego Benaglio erfuellt Autogrammwuensche der Fans, nach dem letzten öffentlichen Training. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Auch seine Autogramme sind gefragt: Xherdan Shaqiri. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Für diesen Fan gibt es sogar ein Foto mit Goekhan Inler. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Stephan Lichtsteiner beim Autogrammschreiben. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft verlaesst das letzte öffentliche Training. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)
Dritter Trainingstag in Weggis: Gökan Inler (links) und Yann Sommer schiessen ein Selfie. (Bild: Keystone)
Das Publikum und ein Sponsor feiert die Spieler. (Bild: Keystone)
Der Surseer Haris Seferovic erscheint zum Training, gefolgt von Stephan Lichtsteiner. (Bild: Keystone)
Der Krienser Valentin Stocker nimmt sich Zeit für die Fans. (Bild: Keystone)
Die beiden Torhüter Roman Bürki (links) und Yann Sommer erscheinen zum Training. (Bild: Keystone)
Thermoplan-Arena in Weggis. (Bild: Keystone)
Xherdan Shaqiri (rechts) gegen Ricardo Rodriguez (Bild: Keystone)
Flugparade von Diego Benaglio. (Bild: Keystone)
Unsere drei WM-Torhüter Yann Sommer, Diego Benaglio und Roman Bürki im Zusammenspiel. (Bild: Keystone)
Roman Bürki und Yann Sommer beim Kraftraining. (Bild: Keystone)
Nati-Coach Ottmar Hitzfeld im Gespräch mit Valon Behrami (Bild: Keystone)
Die folgenden Bilder stammen vom ersten Trainingstag am 26. Mai: Trainer Ottmar Hitzfeld erfüllt Autogrammwünsche. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Die Nationalmannschaft beim 1. öffentlichen Training in Weggis. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Die Nationalmannschaft beim 1. öffentlichen Training in Weggis. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Ricardo Rodriguez, links, und Admir Mehmedi schreiben Autogramme. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Valon Behrami erfüllt Autogrammwünsche. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Xherdan Shakiri kann sich vor seinen kleinen Fans kaum retten. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Valentin Stocker verteilt Unterschriften. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Reto Ziegler erfüllt Autogrammwünsche. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Die Torhüter Yann Sommer, Roman Bürki und Diego Benaglio (von links) nehmen Anweisungen entgegen.. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Konzentriert: Goalie Roman Bürki. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Diese Mädchen hoffen Unterschriften der Nati-Stars ergattern zu können. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
In der Festmaile werden Fan Artikel verteilt. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Welchen Star sie wohl geade fotografiert? (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Hopp Schwiiz! (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Hopp Schwiiz! (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Auch diese junge Frau hat ein Ticket ergattert. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Fans und Zuschauer der Schweizer Nationalmannschaft beim ersten öffentlichen Training. (Bild: Nadia Schärli / Neue LZ)
Trainierte mit einer speziellen Sonnenbrille: Diego Benaglio. (Bild: Keystone)
Tranquillo Barnetta schnürt sich die Schuhe. (Bild: Keystone)
Erstes Training am Montagmorgen der Schweizer Fussball-Nati in Weggis. (Bild: Keystone)
Nati-Coach Ottmar Hitzfeld. (Bild: Keystone)
Valentin Stocker (links) und Xherdan Shaqiri. (Bild: Keystone)
Die Torhüter Yann Sommer, Roman Bürki und Diego Benaglio (von links). (Bild: Keystone)
Gökhan Inler, Fabian Schär, Valentin Stocker, Haris Seferovic und Philippe Senderos lauschen den Übungen von Ottmar Hitzfeld. (Bild: Keystone)
Reto Ziegler (links) gegen John Djourou, beobachtet von Gökhan Inler. (Bild: Keystone)
Ricardo Rodriguez (zweiter von links) am Ball, beobachtet von Xherdan Shaqiri. (Bild: Keystone)

Xherdan Shaqiri beim letzten öffentlichen Training am Sonntag, 1. Juni 2014. (Bild: Keystone / Urs Flüeler)

Derweil sich der DFB im Südtirol abschirmt, sieht die Schweizer Delegation von einer hermetischen Abschottung ab und setzt während des ersten Teils der WM-Vorbereitung auf Volksnähe. Die Protagonisten goutieren die offene Haltung. «Es ist doch schön, an einem solch wunderbaren Ort wieder einmal vor Publikum zu trainieren. Das hebt die Stimmung an, das tut gut», taxiert Stephan Lichtsteiner den unkomplizierten Umgang mit den mehrheitlich jugendlichen Anhängern als überaus positiv.

Lichtsteiner empfindet das Üben unter tausendfacher Beobachtung als gutes Kontrastprogramm zum streng reglementierten Serie-A-Regime: «Bei Juventus wären solche Einheiten gar nicht möglich. Da würden zwischen 10'000 und 20'000 Zuschauer kommen wollen.» Die Abwechslung beschleunige nach intensiven und erfolgreichen Saison mit der Juve die mentale Erholung, so der dreifache italienische Meister-Verteidiger.

Mehmedi als Spielmacher

Vom entspannten und idyllischen Umfeld ist auf dem Rasen rasch einmal nichts mehr zu spüren. Hitzfeld lässt nach einem kurzen Warm-up mit dem Ball früh zwei Gruppen gegeneinander antreten. Für einmal ist die Farbe der Leibchen kein sachdienlicher Hinweis auf die mögliche Startformation gegen Jamaika - wobei: Das Gerüst steht ohnehin, personelle Experimente sind nach einer überzeugenden Ausscheidung nicht zu erwarten, die Stammbesetzung zeichnet sich im Normalfall ab.

Und doch: Hitzfeld nominierte fürs Erste einmal den formstarken «Freiburger» Admir Mehmedi (und nicht Granit Xhaka) im Zentrum hinter der Spitze - an seiner Seite die Couloir-Spieler Xherdan Shaqiri und Valentin Stocker. Zwischen den unbestrittenen Aussenverteidigern Lichtsteiner und Ricardo Rodriguez kommt probehalber das Duo Senderos/Djourou zum Zug, wobei «OH» im Ernstfall (vorerst) kaum von Steve von Bergen und Fabian Schär abrücken wird.

Der brisante Zweikampf

Im Mittelfeld sichtete der Selektionär am ersten Camp-Tag verschiedene Kombinationen - für den Fall, dass Gesetzte ausfallen. Das bewährte Napoli-Gespann Gökhan Inler und Valon Behrami trennte er vorübergehend. Dzemaili, sowohl bei der Società Sportiva Calcio als auch in der Nationalmannschaft meist nur überzählig, wurde plötzlich zum ersten Partner Behramis.

Während ein paar Sekundenbruchteilen flammte gar die inner-neapolitanische Rivalität auf, die im letzten «Magazin» des «Tages-Anzeiger» als «Fehde von Napoli» prominent thematisiert worden ist: Captain Inler verwickelte Behrami in einen harten Zweikampf, der Tessiner stürzte und reagierte im Affekt ziemlich verärgert.

Die unfreundliche Begegnung der beiden Leaderfiguren in der Spielfeldmitte mag zufällig gewesen sein, ein gewisser Interpretationsspielraum ist trotzdem vorhanden. Seit Inlers Berater in einem Radio-Interview mit einer ungeschickten Bemerkung an der taktischen Qualität Behramis Zweifel anbrachte, soll die Beziehung der beiden Schweizer Häuptlinge unterkühlt sein.

Barnettas Dosierung, Stockers Abbruch

Noch nicht bei hundertprozentiger Leistungsfähigkeit ist Tranquillo Barnetta angelangt. Obschon Hitzfeld am Tag der Kader-Bekanntgabe den Wunsch geäussert hatte, dass der 73-fache Internationale «ab dem 26. Mai wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen kann», absolvierte der Ostschweizer mit dem Physio am Morgen eine separate Einheit.

Auf die Session am Nachmittag verzichtete Barnetta komplett - wie übrigens auch Behrami und Mario Gavranovic. Der Tessiner schonte seinen lädierten rechten Fuss, der FCZ-Stürmer liess sich nach einem Fehltritt seinen linken Knöchel vorsichtshalber im Hotel pflegen.

In der zweiten Lektion musste Stocker das Training nach einem Zweikampf mit GC-Verteidiger Lang trotz intensiver Pflege des Knies abbrechen. Das medizinische Bulletin ist damit schon nach dem Starttag bedrohlich lang.

Spiel gegen Jamaika: Tickets zu gewinnen


Heute verlosen wir für unsere Abonnenten je 4-mal 2 Tickets für das Länderspiel der Schweizer gegen Jamaika am nächsten Freitag (20.30 Uhr) in der Luzerner Swissporarena, die uns die Crédit Suisse zur Verfügung gestellt hat. Die Gewinner erhalten die Tickets auf dem Postweg zugestellt.

Und so einfach funktionierts: Wählen Sie 0901 83 30 25 (1 Fr. pro Anruf, Festnetztarif) oder nehmen Sie unter www.luzernerzeitung.ch/wettbewerbe an der Verlosung teil. Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern ermittelt.

Ein Trost für alle, die nicht gewonnen haben: Am Mittwoch werden wir wieder je 4-mal 2 Tickets für den Match gegen Peru am Dienstag in einer Woche verlosen.

Nati-Training: 50 Tickets zu gewinnen

Heute verlosen wir für unsere Abonnenten je 25-mal 2 Tickets für das öffentliche Training der Schweizer morgen Dienstag in Weggis. Es beginnt am Morgen um 10 Uhr und dauert zwei Stunden. Die Gewinner können die Tickets gegen Vorweisen eines Ausweises am Welcome Desk beim Stadion in Weggis direkt abholen. Achtung: Bis spätestens 15 Minuten vor Trainingsbeginn müssen die Tickets abgeholt sein, sonst werden sie weitergegeben.

Und so einfach funktionierts: Wählen Sie 0901 83 30 24 (1 Fr. pro Anruf, Festnetztarif) oder nehmen Sie unter www.luzernerzeitung.ch/wettbewerbe an der Verlosung teil. Die Gewinner werden unter allen Teilnehmern ermittelt.

Ankunft von Stephan Lichtsteiner (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
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Xherdan Shaqiri gibt Autogramme (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Steve Von Bergen gibt Interviews (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Valentin Stocker posiert mit Fans (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Valentin Stocker (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Valentin Stocker (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Gelson Fernandes posiert mit Fans (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Gelson Fernandes (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Yann Sommer (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Yann Sommer (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Yann Sommer (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Roman Bürki (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Roman Bürki gibt Interviews (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Diego Benaglio (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Stephan Lichtsteiner (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Valon Behrami (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Admir Mehmedi (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Admir Mehmedi (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Philippe Senderos (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Blerim Dzemaili (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Blerim Dzemaili (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Johan Djourou (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Johan Djourou posiert mit Fans (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Ankunft von Johan Djourou (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Mario Gavranovic gibt Autogramme (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)
Mario Gavranovic gibt Interviews (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Ankunft von Stephan Lichtsteiner (Bild: Manuela Jans / Neue LZ)

Bild: Stefan Krapf, Synor Media
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Bild: Keystone
Anstossen mit Gemeindepräsident Kaspar Widmer (mit Fechy-Teamtrikot), Tourismusdirektor Marcel Perren (2.v.l.) und Sängerin Caroline Chevin (1.v.l.). (Bild: Stefan Krapf, Synor Media)
Bild: Stefan Krapf, Synor Media
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Bild: Stefan Krapf, Synor Media
Bild: Stefan Krapf, Synor Media
Bild: Stefan Krapf, Synor Media
Bild: Stefan Krapf, Synor Media
Bild: Stefan Krapf, Synor Media
Bild: Stefan Krapf, Synor Media
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Bild: Stefan Krapf, Synor Media
Bild: Stefan Krapf, Synor Media
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Bild: Stefan Krapf, Synor Media
Bild: Stefan Krapf, Synor Media
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Bild: Keystone
Bild: Keystone
Bild: Keystone
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Bild: Stefan Krapf, Synor Media

Der Wohnbereich der Stars. (Bild: Pius Amrein)
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Bild: Pius Amrein
Der Kongresssaal vom Park Hotel. (Bild: Pius Amrein)
Bild: Pius Amrein
Bild: Pius Amrein
Der Strandbereich. (Bild: Pius Amrein)
Der Strandbereich. (Bild: Pius Amrein)
Peter Kämpfer, Direktor Park Hotel Weggis. (Bild: Pius Amrein)
Die Schweizer Nati wird  in Weggis willkommen geheissen. (Bild: Pius Amrein)
Luxus pur! (Bild: Pius Amrein)
Mitarbeiter des Park Hotels baden im Pool. (Bild: Pius Amrein)
Der Pool im Spabereich des Park Hotel Weggis. (Bild: Pius Amrein)

Der Wohnbereich der Stars. (Bild: Pius Amrein)

Folgende 23 Spieler stehen im WM-Kader: (das Bild stammt vom letzten Testspiel in St. Gallen gegen Kroatien, 2:2). (Bild: Keystone)
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#1 Diego Benaglio, VfL Wolfsburg
55 Länderspiele, 0 Tore (Bild: Keystone)
#12 Yann Sommer, FC Basel
5 Länderspiele, 0 Tore (Bild: Keystone)
#21 Roman Bürki, Grasshoppers
0 Länderspiele, 0 Tore (Bild: Keystone)
#20 Johan Djourou, Hamburger SV
43 Länderspiele, 1 Tor (Bild: Keystone)
#6 Michael Lang, Grasshoppers
5 Länderspiele, 1 Tor (Bild: Keystone)
#2 Stephan Lichtsteiner, Juventus Turin
61 Länderspiele, 4 Tore (Bild: Keystone)
#13 Ricardo Rodriguez, VfL Wolfsburg
19 Länderspiele, 0 Tore (Bild: Keystone)
#22 Fabian Schär, FC Basel
5 Länderspiele, 3 Tore (Bild: Keystone)
#4 Philippe Senderos, Valencia CF
52 Länderspiele, 5 Tore (Bild: Keystone)
#5 Steve Von Bergen, BSC Young Boys
40 Länderspiele, 0 Tore (Bild: Keystone)
#3 Reto Ziegler, US Sassuolo Calcio
34 Länderspiele, 1 Tor (Bild: Keystone)
#7 Tranquillo Barnetta, Eintracht Frankfurt
73 Länderspiele, 10 Tore (Bild: Keystone)
#11 Valon Behrami, SSC Napoli
46 Länderspiele, 2 Tore (Bild: Keystone)
#19 Josip Drmic, FC Nürnberg
5 Länderspiele, 2 Tore (Bild: Keystone)
#15 Blerim Dzemaili, SSC Napoli
32 Länderspiele, 1 Tor (Bild: Keystone)
#16 Gelson Fernandes, SC Freiburg
46 Länderspiele, 2 Tore (Bild: Keystone)
#17 Mario Gavranovic, FC Zürich
10 Länderspiele, 4 Tore (Bild: Keystone)
#8 Gökhan Inler, SSC Napoli
71 Länderspiele, 6 Tore (Bild: Keystone)
#18 Admir Mehmedi, SC Freiburg
19 Länderspiele, 1 Tor (Bild: Keystone)
#9 Haris Seferovic, Real Sociedad
9 Länderspiele, 1 Tor (Bild: Keystone)
#23 Xherdan Shaqiri, Bayern München
31 Länderspiele, 8 Tore (Bild: Keystone)
#14 Valentin Stocker, FC Basel
22 Länderspiele, 3 Tore (Bild: Keystone)
#10 Granit Xhaka, Borussia Mönchengladbach
24 Länderspiele, 4 Tore (Bild: Keystone)

Folgende 23 Spieler stehen im WM-Kader: (das Bild stammt vom letzten Testspiel in St. Gallen gegen Kroatien, 2:2). (Bild: Keystone)