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Garagen und Keller unter Wasser

Grosseinsatz Ein starkes Gewitter hat am Montagabend das Luzerner Hinterland und Teile des Seetals heimgesucht. Es richtete einen Sachschaden von rund 80 000 bis 100 000 Franken an, schätzt Peter Siedler von der Gebäudeversicherung Luzern. Der Gewitterregen setzte laut Meteo Schweiz um 20.20 Uhr ein. Die kräftigste Regenphase dauerte bis 22 Uhr. In nur einer Stunde fielen dabei 36,6 Millimeter Regen. Dieser Wert gehöre zu den höchsten je registrierten seit Beginn der automatischen Messungen 1981. In der Folge waren über 220 Feuerwehrmänner aus zwölf verschiedenen Feuerwehren im Einsatz. Keller und Garagen mussten ausgepumpt und weitere Gebäude vor einfliessendem Wasser geschützt werden. Allein um Dagmersellen musste die Feuerwehr sieben Mal ausrücken.

«Es waren aber allesamt kleinere Einsätze», sagt Alois Kreienbühl, stellvertretender Feuerwehrinspektor des Kantons Luzern. «Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen.» (zar.)

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