Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Luzerner Gassenarbeit hat neue Leiterin

Wechsel an der Spitze der Kirchlichen Gassenarbeit Luzern, die sich um Drogensüchtige und Gassenleute kümmert.
Franziska Reist, neue Leiterin des Vereins Kirchliche Gassenarbeit. Bild PD

Franziska Reist, neue Leiterin des Vereins Kirchliche Gassenarbeit. Bild PD

Der langjährige Geschäftsleiter des Vereins Kirchliche Gassenarbeit Luzern, Fridolin Wyss, verlässt die Institution. Als Nachfolgerin konnte nun Franziska Reist (51, Bild) gewonnen werden. Reist wohnt zwar in Bern, kennt aber die Luzerner Gassenszene bestens. Sie leitet seit 2015 die Gassechuchi und die Kontakt- und Anlaufstelle für Drogensüchtige. Franziska Reist ist seit über 20 Jahren im Bereich Suchthilfe tätig. Ihre neue Funktion als Gassenarbeit-Geschäftsleiterin nimmt sie im Oktober auf.

Der Verein Kirchliche Gassenarbeit betreibt die Gassechuchi und die Kontakt- und Anlaufstelle sowie weitere Angebote wie das Paradiesgässli für suchtbetroffene Familien. Auch die GasseZiitig wird vom Verein herausgegeben, der sich durch die öffentliche Hand, Kirchen und Spenden finanziert. (red)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.