Restaurant Rebstock
Aus der Bar «Hofegge» wird neu das «Vesper»

Am 19. April öffnet das neue Lokal Vesper seine Türen – trotz Coronamassnahmen. Das Lokal wird auch Take-away im Rahmen eines variablen Buffets anbieten.

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(jb) Der «Rebstock»-Gastgeber Igor Simic hat den Gastro-Lockdown genutzt, um die Bar Hofegge umzugestalten. Nun wird sie unter neuem Namen und Konzept wiedereröffnet. Das «Vesper» soll ein Treffpunkt mit einem ausgesuchten Speise- und Getränkeangebot in Buffetform sowie mit der Option auf Take-away sein.

So sieht der Eingangsbereich neu aus.

So sieht der Eingangsbereich neu aus.

Bild: PD

Igor Simic ist zufrieden mit dem Umbau und wird in einem Bericht der «Hochwacht Post» folgendermassen zitiert:

«Jetzt haben wir in Zukunft auch die Möglichkeit, bei einem weiteren Lockdown mit dem Take-away offen zu bleiben.»

Das Ergebnis des Umbaus lässt sich sehen. Das Parterre wirkt hell und urban, der Lounge-Bereich im 1. Stock chic und gediegen. Der Name des Lokals kommt aus dem St.Gallischen – Igor Simic stammt aus der Region – und wird im Sinne einer Zwischenmahlzeit benutzt, was auch dem neuen Fokus entspricht.

Im ersten Stock wurde eine Lounge eingerichtet.

Im ersten Stock wurde eine Lounge eingerichtet.

Bild: PD

Die Verantwortung für das «Vesper» liegt bei «Rebstock»-Vizedirektor Lukas Fluck und weiteren bekannten Gesichtern aus dem ehemaligen «Hofegge»-Team.

Transparenz: In einer früheren Version dieses Artikels stand, das «Rebstock» werde zum «Vesper». Diese Information ist falsch und wurde deshalb aus dem Artikel entfernt.