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«Gault-Millau» 2019: Das sind die besten Restaurants der Zentralschweiz

Nun ist bekannt, welche Schweizer Restaurants es dieses Jahr in den «Gault-Millau» geschafft haben. Diese Zentralschweizer Köche haben gepunktet.
Hans Graber
Die hohe Kunst des Kochens und Anrichtens: In der Zentralschweiz in zahlreichen Restaurants gepflegt. (AP Photo/Miguel Villagran)

Die hohe Kunst des Kochens und Anrichtens: In der Zentralschweiz in zahlreichen Restaurants gepflegt. (AP Photo/Miguel Villagran)

Der «Gault-Millau» 2019 ist erschienen, mit recht viel Bewegung in der Zentralschweiz. Unter anderem vermochten die vier Restaurants des Bürgenstock-Resorts die Testesser zu überzeugen. Aber auch darüber hinaus gibt es ein paar Aufsteiger.

16 Punkte fürs Restaurant RitzCoffier, 15 für «Spices Kitchen & Terrasse», 14 für den «Oak Grill & Pool Patio», 13 für das «Sharq Oriental»: Nachdem der «Gault-Millau» vor ein paar Wochen das Bürgenstock Resort bereits als «Hotel des Jahres» gekürt hat, doppeln nun die Restaurants geballt nach. «Der Bürgenstock hat viel Schub in die Zentralschweiz gebracht, das tut der ganzen Region gut», sagt «Gault-Millau»-Herausgeber Urs Heller.

Auf Höhenflug sind auch andere. Aufgeführt im Gourmet-Guide sind zwei «Entdeckungen des Jahres in der Deutschschweiz» – zum einen ist das der Holländer Jeroen Achtien vom «Sens» im Hotel Vitznauerhof in Vitznau (16 Punkte), zum anderen Pascal Steffen vom «Roots» in Basel (16 Punkte). Das Besondere dabei: Steffen stammt aus St. Urban und hat zuvor unter Nenad Mlinarevic in Vitznau gekocht.

Aufsteiger in den Regionen

Stadt Luzern: Neu auf 16 Punkte kommt in der Stadt Luzern Hugues Blanchard vom Restaurant Olivo im Grand Casino. Er ist damit auf demselben Level wie Raphael Tuor vom «Reussbad».

Kanton Luzern: Benjamin Just vom «Regina Montium» (Hotel Edelweiss) auf Rigi Kaltbad erobert auf Anhieb 15 Punkte. Punktezuwachs gibt es für die «Sonne» in Ebersecken (14) und die «Sonne» in Eich (13).

Zug: Sebastian Rabe vom «Wart» in Hünenberg steigt mit 15 Punkten ein. Das «Aklin» in Zug kommt neu auf 14 Punkte.

Ob-/Nidwalden: Neben dem Bürgenstock hat auch Damian Fry vom «Kreuz» in Dallenwil etwas zu feiern: Er ist Neueinsteiger mit 14 Punkten.

Schwyz: Neu dabei ist das Caschu Alp Boutique Design Hotel auf dem Stoos (12 Punkte).

Uri: Gleich zwei Restaurants aus Bauen sind neu dabei, das «Zwyssighaus» mit 14 und das «Fischli am See» mit 13 Punkten. Aufgestiegen um einen Punkt (14) ist das «A Pro» in Seedorf.

Bewährte Top-Adressen

Ganz an der Spitze gibt es keine Veränderungen: Franz Wiget vom «Adelboden» in Steinen SZ bleibt mit 18 Punkten die Nummer 1 der Zentralschweiz. Dahinter folgen Stefan Wiesner vom «Rössli» in Escholzmatt, Fabian Inderbitzin vom «Bélvedère» in Hergiswil, Markus Gass vom «Adler in Hurden» und Patrick Mahler vom «Focus» (Park-Hotel) in Vitznau mit je 17 Punkten.

Hier die Liste aller Zentralschweizer Restaurants, die im Gault Millau gepunktet haben:

Luzern

  • Adligenswil: Rössli (13, neu)
  • Blatten bei Malters: Krone (ohne Note*)
  • Ebersecken: Sonne (14, plus 1)
  • Eich: Sonne (13, plus 1)
  • Emmen: Kreuz (16)
  • Escholzmatt: Rössli (17)
  • Luzern: Astoria/Thai Garden (14); Astoria/La Cucina (13); Des Balances (14); Barbatti (13); Bodu (13); Il Cortile (13); Galliker (13); Grand Casino/Olivo (16, plus 1); The Hotel/ Bam Bou by Thomas (15); KKL/Red (15); Art Deco Hotel Montana/Scala (15); Old Swiss House (15); Grand Hotel National/Padrino (14); La Perla (15); Reussbad (16); Schiff (13); Villa Schweizerhof (13); Wilden Mann/Sauvage (14).
  • Meggen: Balm/La Pistache (16)
  • Nottwil: Oberli’s Bahnhöfli (13)
  • Oberkirch: Hirschen (14)
  • Rigi Kaltbad: Kräuter Hotel Edelweiss, Regina Montum (15, neu)
  • Rothenburg: Ochsen (13)
  • Sempach Stadt: Adler (13)
  • Sempach-Station: Sempacherhof (14)
  • Sigigen: Pony (14)
  • Sursee: Amrein’s (16)
  • Udligenswil: Frohsinn (13; minus 1)
  • Vitznau: Park Hotel/Focus (17); Park Hotel/Prisma (15, minus 1); Park Hotel/Seeterrasse (13, neu); Vitznauerhof/Sens (16)
  • Weggis: BeauRivage (13); Friedheim (13)
  • Wikon: Bahnhöfli/Bim Buume Schönlokal (ohne Note*)
  • Wolhusen: Tropenhaus/Mahoi (14)

Uri

  • Andermatt: Bären (13); The Chedi/The Japanese Restaurant (16); The Chedi/The Restaurant (14, minus 1).
  • Bauen: Fischli am See (13, neu); Zwyssighaus (14, neu)
  • Gurtnellen: Im Feld (15); Gotthard (14).
  • Seedorf UR: A Pro (14, plus 1).

Schwyz

  • Hurden: Adler (17)
  • Pfäffikon: Seedamm Plaza/Pur (16)
  • Ried-Muotathal: Adler (16)
  • Riemenstalden: Kaiserstock (15)
  • Schwyz: Engel (13); Obstmühle (13)
  • Steinen SZ: Adelboden (18)
  • Stoos: Caschu Alp/Boutique Design Hotel (12, neu)
  • Unteriberg: Rösslipost (13)

Nidwalden

  • Beckenried: Schlüssel (13)
  • § Bürgenstock Resort: Ritzcoffier (16); Spices Kitchen & Terrace (15, neu); Oak Grill & Pool Patio (14, neu); Sharq Oriental (13, neu).
  • § Dallenwil: Kreuz (14, neu)
  • § Ennetbürgen: Villa Honegg (14)
  • § Hergiswil: Belvédère (17).
  • § Stans: Le Mirage (13); Zur Rosenburg/Höfli (14).
  • Stansstad: Rössli (14)

Obwalden

  • Engelberg: Schweizerhaus (13)
  • Sachseln: Engel (14)
  • Sarnen: Pappalappa/Landenberg (13)
  • St.Niklausen OW: Alpenblick (14)

Zug

  • Buonas: Wildenmann (15)
  • Neuheim ZG: Falken (16); Hinterburgmühle (14)
  • Oberägeri: Hirschen (15)
  • Risch: Waldheim (13)
  • Hünenberg: Wart (15, neu)
  • Unterägeri: Lindenhof (14)
  • Zug: Aklin (14, plus 1); Zum Kaiser Franz im Rössl (13)

Nicht mehr vertreten

  • Cham: The Blinker
  • Flüelen: Sternen
  • Küssnacht: Golfclub-Restaurant
  • Lachen: Oliveiras
  • Luzern: Maihöfli
  • Melchsee-Frutt: Frutt&Lodge Spa/Frutt Stübli
  • Rigi Kaltbad: Bergsonne
  • Stans: Engel
  • Wassen: Krone

Neue Kategorie «POP!»

Die neue Kategorie «POP!» hebt Restaurants, Bars und Cafés hervor, die laut Gault Millau mit Leidenschaft und Sorgfalt geführt werden und ein urbanes Publikum begeistern. Bisher wurde die «POP!»-Auszeichnung nur in fünf Städten vergeben. Eine von ihnen ist Luzern. Punkte vergibt Gault Millau in dieser Kategorie keine.

Stadt Luzern: Kaffeehaus Bar Alpineum, Grottino 1313, Karel Korner, Die Kneipe, Drei Könige, Pastarazzi, Seehaus, Stern, Stiefels Hopfenkranz, Zur Werkstatt.

Hinweis

*«OhneNote» bedeutet, dass ein vielversprechendes Restaurant erst seit ganz kurzer Zeit geöffnet ist oder dass ein Koch- oder Konzeptwechsel bevorsteht.

GaultMillau 2019: Heiko Nieder ist Koch des Jahres

Heiko Nieder ist der Mann mit der grossen Pinzette. Der Restaurantführer Gault Millau hat ihn für seine verblüffenden, aufwendigen Kreationen zum Koch des Jahres ernannt. Der deutsche Spitzenkoch, der seit 10 Jahren die Gäste des Dolder Grand Hotels in Zürich kulinarisch verwöhnt, möchte vor allem seine Entdeckungslust für Geschmackskombinationen weitergeben. Welches Land den 19 Punkte-Koch in seiner Küche beeinflusst, verrät Heiko Nieder im Video.

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