Gedenkfeier soll weitergeführt werden

Der Luzerner Regierungsrat will, dass das neue Konzept der Gedenkfeier für die Schlacht von Sempach in seinen Grundzügen in den kommenden Jahren weitergeführt wird. Und: Auf den Marsch zum Schlachtfeld soll auch in Zukunft verzichtet werden.

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Teilnehmer an der Schlachtjahrzeit in Sempach vom 3. Juli. (Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ)

Teilnehmer an der Schlachtjahrzeit in Sempach vom 3. Juli. (Bild: Boris Bürgisser/Neue LZ)

Der Regierungsrat habe an seiner Klausurtagung vom Mittwoch festgestellt, dass sich das neue Konzept bewährt habe und in Sempach gut aufgenommen worden sei, hiess es in der Mitteilung vom Donnerstag.

Projektgruppe wertet Neukonzeption aus

Die regierungsrätliche Kommission Sempach und die Projektgruppe für die Neukonzeption werden nun die Gedenkfeier 2011 auswerten und dem Regierungsrat einen Evaluationsbericht vorlegen. Auf dieser Grundlage wird die Regierung dann die Eckwerte der Feier im kommenden Jahr festlegen.

Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ
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Marcel Schwerzmann (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)
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Doris Leuthard (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)
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Manuel Schneider (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)
Beni Kunz rasiert Eglasius vom Rumbel. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)
Cornelia Ariani (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)
Wamba der Hofnar (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)
Asmo hilft Raphael beim Pfeilbogen schiessen. (Bild: Boris Bürgisser / Neue LZ)
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Der Kanton Luzern hatte das diesjährige 625-Jahr-Jubiläum zum Anlass genommen, die Gedenkfeier umzukrempeln, nachdem sie in den vergangenen Jahren immer mehr Extremisten angezogen hatte. Der traditionelle Marsch auf das Schlachtfeld wurde erstmals durch ein Mittelalterfest ersetzt.

sda/ks