Gefährliche Stoffe in Luzerner Milch

In der Luzerner Milch tauchen immer öfter problematische Stoffe auf. Einer der Gründe ist die zunehmende Anzahl Proben.

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Eine Tierärztin untersucht Milchproben. Diese wurden letztes Jahr in der Schweiz öfter vorgenommen als im Jahr zuvor. (Bild: Keystone)

Eine Tierärztin untersucht Milchproben. Diese wurden letztes Jahr in der Schweiz öfter vorgenommen als im Jahr zuvor. (Bild: Keystone)

Die Milchproben aus dem Kanton Luzern zeigen: Immer öfter ist die von Luzerner Bauern abgelieferte Milch mit Antibiotika durchsetzt. Im letzten Jahr musste in 27 Fällen eine Milchliefersperre verhängt werden, weil man Hemmstoffe wie Antibiotika in der Milch gefunden hat. Das sind dreimal mehr Liefersperren als im Vorjahr. Antibiotika wird bei Kühen verwendet, wenn sie etwa eine Euterentzündung haben. Bei der Stiftung Konsumentenschutz zeigt man sich ob der steigenden Anzahl antibiotikahaltiger Milch sehr beunruhigt.

Luzia Mattmann

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