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Luzern: Geld für «Casa d’Italia» fehlt - Versteigerung droht

Schlechte Aussichten für die Genossenschaft «Casa d’Italia Lucerna»: Sie hat bis Ende Juni ihr Ziel verfehlt, die nötigen Eigenmittel für den Kauf der Liegenschaft an der Obergrundstrasse 92 zusammenzubringen. Jetzt droht die Versteigerung.
Die Villa Obergrundstrasse 92 in Luzern. (Bild: Pius Amrein, 12. April 2017)

Die Villa Obergrundstrasse 92 in Luzern. (Bild: Pius Amrein, 12. April 2017)

Es fehle noch über eine halbe Million Franken, schreibt die Genossenschaft in einer Mitteilung. Der italienische Staat will im Herbst das Gebäude dem Meistbietenden versteigern. Er rechnet mit 3,39 Millionen Franken Erlös.

Das ehemalige italienische Konsulat an der Obergrundstrasse, das auch als Kindertagesstätte diente, steht seit Ende 2016 leer. Die 2017 gegründete Genossenschaft «Casa d’Italia Lucerna» möchte die Villa mit Baujahr 1906 kaufen und als kulturellen Treffpunkt der italienischen Gemeinschaft erhalten (wir berichteten).

Die Genossenschaft hat nach eigenen Angaben liquide Mittel von rund 300000 Franken, unter anderem gesammelt durch den Verkauf von Anteilscheinen und Spenden. Von einer Bank erhält sie ein Darlehen von rund 2,4 Millionen Franken – jetzt fehlen ihr immer noch rund 815000 Franken. (red)

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