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GEMEINDEFINANZEN: Kriens kann tiefere Steuereinnahmen ein Stück weit abfedern

Die Luzerner Vorortsgemeinde Kriens hat 2016 einen leicht grösseren Verlust eingefahren als geplant. Der Aufwandüberschuss vergrösserte sich gegenüber dem Budget um 91'000 Franken auf 2,497 Millionen Franken.
Ein Bild aus der Vogelperspektive: Die Gemeinde Kriens von oben. (Symbolbild) (Bild: Philipp Schmidli (Kriens, 27. August 2016))

Ein Bild aus der Vogelperspektive: Die Gemeinde Kriens von oben. (Symbolbild) (Bild: Philipp Schmidli (Kriens, 27. August 2016))

Der Gemeinderat hält in der am Dienstag veröffentlichten Rechnung fest, dass die Steuereinnahmen mit 73,1 Millionen Franken um 2,5 Millionen Franken tiefer ausgefallen seien als budgetiert. Dank guter Einhaltung der Vorgaben habe aber ein grosser Teil dieser Mindereinnahmen kompensiert werden können.

Total belief sich der Aufwand in der Laufenden Rechnung auf 173,7 Millionen Franken. Budgetiert waren 170,9 Millionen Franken. Der Ertrag belief sich auf 171,2 Millionen Franken statt 168,6 Millionen Franken.

Kriens investierte im letzten Jahr netto 26,2 Millionen Franken und damit 7,7 Millionen Franken weniger als beabsichtigt. Der Bilanzfehlbetrag reduzierte sich gegenüber dem Budget von 4,2 Millionen Franken auf 2,5 Millionen Franken. (sda)

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