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GEMEINDEFUSION: Altishofen und Ebersecken unterzeichnen Fusionsvorvertrag

Die Luzerner Gemeinden Altishofen und Ebersecken sind auf dem Weg zur Fusion einen Schritt weiter: Am Mittwoch haben die Gemeinderäte den Vorvertrag zum Fusionsprojekt unterzeichnet.
Die Gemeindepräsidenten von Altishofen und Ebersecken unterzeichnen den Vertrag. (Bild: pd)

Die Gemeindepräsidenten von Altishofen und Ebersecken unterzeichnen den Vertrag. (Bild: pd)

Damit sei der Startschuss für die Prüfung der Machbarkeit eines Zusammenschlusses erfolgt, teilten die beiden Gemeinden am Donnerstag gemeinsam mit.

Nach den Sommerferien werden die Projektsteuerung sowie fünf verschiedene Fachgruppen ihre Arbeit aufnehmen. In den Fachgruppen sind jeweils beide Orte vertreten.

Falls die Abklärungen zu einem positiven Ergebnis führen, findet voraussichtlich im vierten Quartal 2018 in beiden Gemeinden eine Volksabstimmung statt. Die Fusion von Altishofen und Ebersecken soll per 2020 erfolgen.

Verhandlungen mit Altishofen liegen für Ebersecken insofern auf der Hand, weil die beiden Gemeinden bereits heute zusammenarbeiten: Die Verwaltung Eberseckens ist seit rund 40 Jahren in Altishofen angesiedelt. Das 400-Seelen-Dorf Ebersecken kämpft mit Geldproblemen. (sda)

Eine Luftaufnahme der Gemeinde Altishofen. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Eine Luftaufnahme der Gemeinde Altishofen. (Bild: René Meier / Luzernerzeitung.ch)

Blick auf die Gemeinde Ebersecken. (Symbolbild LZ)

Blick auf die Gemeinde Ebersecken. (Symbolbild LZ)

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