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GEMEINDEFUSION: Prosit auf die neue Gemeinde Hitzkirch

Am 1. Januar hat die Bevölkerung von «Gross-Hitzkirch» auf die Zukunft angestossen - mit Hoffnungen, aber auch mit Ängsten.
Hitzkirchs Gemeindepräsident Serge Karrer posiert neben dem Wappen der Gemeinde Hitzkirch, während die Anwesenden beim Apéro auf die Fusion anstossen. Bild Philipp Schmidli / Neue LZ

Hitzkirchs Gemeindepräsident Serge Karrer posiert neben dem Wappen der Gemeinde Hitzkirch, während die Anwesenden beim Apéro auf die Fusion anstossen. Bild Philipp Schmidli / Neue LZ

Mosen, Retschwil, Gelfingen, Sulz, Müswangen, Hämikon: Seit dem 1. Januar sind sie ein Teil von Hitzkirch. Zum ersten Mal fassbar wurde die Fusion am Neujahrsapéro im Hitzkircher Pfarreiheim, wo die Gelegenheit rege genutzt wurde, mit den neuen Mitbürgern auf eine neue Ära anzustossen.

Wie die Zukunft aussehen wird, können sich manche noch nicht recht vorstellen. «Ich lasse es auf mich zukommen», sagte etwa Gisela Stocker aus Hitzkirch. «Ich hoffe, die Fusion gibt einen Anstoss für die Gemeinde: dass sie durch den Austausch mit neuen Leuten offener wird, dass es einfacher wird, Aufgaben und Projekte anzupacken.»

Auch Heiri Affentranger aus Müswangen ist sich noch nicht so sicher. Er erhofft sich finanzielle Vorteile: «Der Steuerfuss sollte nun tiefer werden. Ob auch die Verwaltung günstiger wird, wie es uns immer wieder gesagt wurde, wird sich zeigen.»

Monika Wüest

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Neuen Luzerner Zeitung vom Samstag, 3. Januar.

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