Geplante Hochhäuser ärgern Anwohner

Die geplanten Hochhäuser beim Eichhof-Areal würden die Aussicht vermiesen, sagen Anwohner. Sie wollen sich wehren.

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Hier sollen die Hochhäuser stehen. (Bild: Oliver Marx/Neue LZ)

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Hier sollen die Hochhäuser stehen. (Bild: Oliver Marx/Neue LZ)

Zwei Hochhäuser mit total 200 Wohnungen, eins 56 Meter hoch, das andere 67 Meter; eine Hotelfachschule samt Wohnheim für 560 Studenten; ein Hotel mit 150 Zimmern - diese Pläne schmiedet die Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) für das Gebiet neben der Eichhof-Brauerei. 2014 sollen die ersten Mieter einziehen. Nun regt sich unter den Anwohnern des dahinter am Hang des Sonnenberg liegenden Quartiers Widerstand. «Eines der Hochhäuser würde etwa 40 Meter über unser Haus ragen und die Aussicht sowie die Besonnung massiv einschränken», ärgert sich ein Anwohner, der anonym bleiben will.

Lob vom Quartierverein

Etwas dezidierter beurteilt Urs Geissenbühler, Präsident des Quartiervereins Obersteinhof-Dattenberg-Grossweis, das Bauprojekt. Dass sich Anwohner um ihre Aussicht sorgen, sei nachvollziehbar. Aber: «Was man dort plant, ist ein Paradebeispiel für haushälterischen Umgang mit dem Boden», so Geissenbühler. BVK-Projektleiter Stephan Lüthi hat Verständnis für die Sorgen gewisser Anwohner. Man werde das Gespräch mit ihnen suchen und transparent informieren. Allzu viele Hoffnungen könne er ihnen jedoch nicht machen. «Wir bauen dort nur, was gemäss Bau- und Zonenordnung möglich wäre.»

Luca Wolf

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Donnerstag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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