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GERICHT: Freispruch für Todesschützen

Er erschoss vor fünf Jahren in Kriens einen 28-Jährigen Mann. Nun verlangt das Bundesgericht einen vollumfänglichen Freispruch.
Der nun Freigesprochene (im blauen Hemd) vor dem Luzerner Kriminalgericht. (Bild: Illustration Aleksandra Mladenovic)

Der nun Freigesprochene (im blauen Hemd) vor dem Luzerner Kriminalgericht. (Bild: Illustration Aleksandra Mladenovic)

Das Bundesgericht korrigiert das Luzerner Obergericht im Fall der tödlichen Auseinandersetzung im Restaurant Dany’s in Kriens vor fünf Jahren. Anders als das Obergericht gibt das Bundesgericht nun dem Schützen Recht, er habe in Notwehr gehandelt.

Abrechnung im Restaurant

Vor fünf Jahren suchten zwei Brüder bewaffnet mit Schreckschusspistole und Schlagstock – das Restaurant auf, um eine Schlägerei fortzusetzen. Der anfänglich verbale Streit eskalierte, und vom Schlagstock wurde Gebrauch gemacht. In der Folge gab der Widersacher mehrere Schüsse mit seiner echten Pistole ab. Der jüngere Bruder wurde in der Leiste getroffen, der ältere Bruder wurde tödlich verletzt.

red

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