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Gericht greift immer wieder ein

Das kantonale Baudepartement liess untersuchen, wie gut die Gemeinden ihre baupolizeilichen Aufgaben erfüllen. Er begründet dies damit, dass die Zahl der Verbandsbeschwerden zugenommen habe. Dieser Feststellung widerspricht allerdings das Luzerner Kantonsgericht. Sandra Winterberg, Informationsbeauftragte, erklärt auf Anfrage: «Obwohl die Zahl der Beschwerden leicht zugenommen hat, sind in Streitsachen Bauen ausserhalb der Bauzone keine vermehrten Verbandsbeschwerden zu verzeichnen.» Umweltverbände würden eher in grossen Gebieten aktiv, beispielsweise im Krienser Hochwald, wo Dutzende Objekte illegal ausgebaut wurden, oder bei Vergrösserungen von Sportanlagen.

In den Landwirtschaftszonen würden häufig die Bauherren selber Beschwerden einreichen, weil sie mehr bauen wollten. Oder aber die Nachbarn, die einen Bau zu verhindern suchten. Die Beschwerden seien nicht aussichtslos, so Winterberg: «Es gibt immer wieder gerichtliche Korrekturen.» (cgl)

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