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Theologieprofessor: Gericht sistiert Freistellung durch Uni Luzern

Theologieprofessor Martin Mark hat sich zu seiner Freistellung durch die Universität Luzern geäussert. Seiner Arbeit kann er vorerst wie gehabt nachgehen.

Aus Sicht des Theologieprofessors Martin Mark ist seine Freistellung durch die Uni Luzern rechtswidrig, weshalb er rechtlich dagegen vorgeht. «Da es mir in erster Linie darum geht, meine Tätigkeit in Luzern fortzusetzen, versuchen wir gleichzeitig, eine aussergerichtliche Verständigung auf eine Weiterführung meiner Professur zu erzielen», sagte er im «Regionaljournal Zentralschweiz» vom Dienstag. Das Kantonsgericht hat die Freistellung nun vorerst sistiert, Mark geht nach wie vor seiner Arbeit nach.Rektor Bruno Staffelbach hat aufgrund des laufenden Verfahrens noch keine Stellung genommen. (red)

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