Geringe Beteiligung an der öffentlichen Mitwirkung zur Pilatus-Arena

Bei der Stadt Kriens sind acht Rückmeldungen zum Bebauungsplan für die Pilatus-Arena eingegangen. Zu reden gaben der Verkehr sowie die Verfügbarkeit von Frei- und Sozialräumen.

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So soll das Innere der Pilatus-Arena aussehen. (Visualisierung: PD)

So soll das Innere der Pilatus-Arena aussehen. (Visualisierung: PD)

(std) In den letzten Tagen ist die öffentliche Mitwirkungsphase für den Bebauungsplan der Pilatus-Arena zu Ende gegangen. Eingegangen sind gemäss dem Krienser Bauvorsteher Matthias Senn (FDP) total acht Rückmeldungen, wobei es sich bei einer um eine Sammel-Stellungnahme von zwölf Einwohnern aus der Kuonimatt handle. «In den Rückmeldungen sind vor allem der Verkehr sowie die Verfügbarkeit von Frei- und Sozialräumen das Thema», sagt Senn. Die Höhe des 110-Meter-Hochhauses stehe dagegen weniger im Zentrum.

Das Ziel sei, dass der Bebauungsplan in der Septembersitzung des Krienser Einwohnerrats behandelt wird. «Als Erstes werden die Stellungnahmen ausgewertet, danach allenfalls Ergänzungen beim Bebauungsplan vorgenommen», sagt Matthias Senn. Der Stadtrat wird den Bericht und Antrag ans Parlament sowie die Dokumente des Bebauungsplans in zwei Lesungen behandeln, bevor sie zur Beratung an den Einwohnerrat verabschiedet werden.