GERLIBACH-DRAMA: Care-Team: Routine gibt es nicht

Wo Schicksale Menschen treffen, ist das Care-Team Zentralschweiz oft nicht weit. Im Gerlibach-Drama war es rasch zur Stelle.

Drucken
Teilen
Spielsachen und Tafel an der Unfallstelle. (Bild EQ)

Spielsachen und Tafel an der Unfallstelle. (Bild EQ)

Der Fall der beiden Kinder, die vom Gerlibach mitgerissen und vermutlich ertrunken sind, beschäftigt die Menschen. Und die Betroffenen leiden. In solchen Fällen kommt das Care-Team Zentralschweiz zum Einsatz, ein Non-Profit-Verein, der solchen Menschen emotionale und psychologische Erste Hilfe leistet und sie betreut. «Im Gerlibach-Drama sind wir sehr rasch aufgeboten worden. Das hat sich als zweckmässig herausgestellt», sagt der Präsident des Care-Teams Zentralschweiz, Peter Odermatt.


Das Ziel des Care-Teams sei es, akut psychisch traumatisierte und trauernde Menschen so zu unterstützen, dass sie ein Ereignis ohne gesundheitliche Folgebelastung überstehen.

Geri Wyss

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der «Zentralschweiz am Sonntag».