GESCHÄDIGTE: Geschädigte Anleger fordern Geld von LUKB

50 Anleger wollen von der Luzerner Kantonalbank Geld zurück. Die LUKB habe nach der Leman-Pleite nicht alle entschädigt, so die Geschädigten. Die LUKB weist die Vorwürfe zurück.

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Die Luzerner Kantonalbank an der Pilatusstrasse. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Die Luzerner Kantonalbank an der Pilatusstrasse. (Bild Philipp Schmidli/Neue LZ)

Vergangene Woche trafen sich gegen 50 Anleger, die vor rund einem Jahr beim Leman-Brothers Konkurs Geld verloren hatten. Sie wollen ihre Ansprüche nun mit einem Anwalt geltend machen. Die Luzerner Kantonalbank habe zwar Entschädigungen gezahlt, jedoch nur an einen kleinen Teil der Geschädigten, wie Radio Pilatus berichtet.

Zudem habe die Bank die Anleger nicht richtig über die Risiken aufgeklärt. Die Schadenssumme beträgt rund 4 Millionen Franken. Die LUKB weist die Vorwürfe zurück. Das Entschädigungsmodell berücksichtige alle Anleger, bei welchen die Bank Fehler begangen hätte.

rem