GESUNDHEIT: Aus zwei wird eins: Fusion zur Lungenliga Zentralschweiz

Die Lungenliga- Vereine Luzern-Zug und Unterwalden schliessen sich zusammen. Die neue Lungenliga Zentralschweiz unterhält in den vier Kantonen weiterhin je eine Beratungsstelle.

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Matthias Moritz, Geschäftsführer der Lungenliga Zentralschweiz; Rolf
Müller, ehemaliger Geschäftsleiter der Lungenliga Unterwalden, Susanne Felber, ehemalige Präsidentin der Lungenliga Unterwalden; Pius Segmüller, Präsident der Lungenliga Zentralschweiz. (Bild PD)

Matthias Moritz, Geschäftsführer der Lungenliga Zentralschweiz; Rolf Müller, ehemaliger Geschäftsleiter der Lungenliga Unterwalden, Susanne Felber, ehemalige Präsidentin der Lungenliga Unterwalden; Pius Segmüller, Präsident der Lungenliga Zentralschweiz. (Bild PD)

Den Zusammenschluss der beiden Lungenliga-Vereine hat die vereinigte Generalversammlung am Dienstagabend beschlossen. Gemäss Medienmitteilung werden alle bisherigen Ansprechpartner für Patienten und Partnerorganisationen bestehen bleiben. Sämtliche Angestellte der bisherigen Lungenligen Luzern-Zug und Unterwalden werden in der neuen Körperschaft weiterarbeiten. Das gesamte Unternehmen zählt über 50 Mitarbeitende.

Die Lungenliga Zentralschweiz betreibt vier Beratungsstellen, und zwar in Ebikon, Sursee, Baar und Sarnen. Im Zentrum der Tätigkeit steht die Beratung der Patienten, welche beispielsweise von einem Schlafapnoe-Syndrom, einer chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (COPD), von Tuberkolose oder einem Asthma betroffen sind. Zudem bietet die Lungenliga Projekte zur Gesundheitsförderung und Tabakprävention sowie Aktivitäten für eine gesunde Innen- und Aussenraumluft an. Angeboten wird ferner eine spezifische Sozialberatung.

pd/cv