GESUNDHEITSWESEN: Luzerner Kantonsspital prüft einen Neubau

Das Luzerner Kantonsspital muss saniert werden. Doch statt einer Sanierung für 800 Millionen Franken ist nun auch ein Neubau denkbar.

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Das Luzerner Kantonsspital. (Bild Edi Wismer/Neue LZ)

Das Luzerner Kantonsspital. (Bild Edi Wismer/Neue LZ)

Der Sanierungsbedarf des Luzerner Kantonsspitals ist nachgewiesen. Die Luzerner Regierung hat vor drei Jahren das Investitionsvolumen mit über 800 Millionen Franken beziffert. Vorgesehen ist unter anderem eine Sanierung des Haupt-Hochhauses mit Anbau. Der Spitalrat und die Spitalleitung prüfen nun als Alternative einen Neubau auf dem Areal des Kantonsspitals. Ein neues Spital hätte den Vorteil, dass der Betrieb in den bestehenden Gebäuden normal weiter laufen könnte.

Mit Neubau «viele Probleme umgehen»
«Eine umfassende Sanierung ist für Patienten und Personal eine grosse Belastung. Mit einem Neubau kann man viele Probleme umgehen und gleichzeitig die Prozesse optimal abstimmen», sagt Spitaldirektor Benno Fuchs gegenüber dem Regionaljournal Zentralschweiz, Schweizer Radio DRS. Bis in fünf Jahren soll entschieden sein, wie und was gebaut wird.

pd/zim