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GEWALT- UND SEXUALTÄTER: Luzern will Rückfallrisiko besser bekämpfen

Strafen so planen, dass die Verbrecher nicht rückfällig werden: Darin will sich der Kanton Luzern verbessern.
Zellentrakt im Haft- und Untersuchungsgefängnis Grosshof in Kriens. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Zellentrakt im Haft- und Untersuchungsgefängnis Grosshof in Kriens. (Bild Boris Bürgisser/Neue LZ)

Die Kantone Zürich, Luzern, St. Gallen und Thurgau wollen die Gefährlichkeit von Straftätern präziser einschätzen als bisher. In einem Versuch erproben sie für 650 Gewalt- und Sexualverbrecher mit besonders hohem Rückfallrisiko eine «gezielt ausgerichtete Interventionsplanung».

Im Klartext: Gemeingefährliche Straftäter sollen früh und systematisch identifiziert werden, im Umgang mit ihnen sollen feste Regeln angewendet werden, und zwar ab Vollzugsbeginn. Dass Schwerverbrecher unerwartet rückfällig werden, soll möglichst nicht mehr vorkommen.

Der Modellversuch befindet sich noch in der Projektphase, Details zur Luzerner Beteiligung sind noch nicht bekannt. So ist offen, wie viele der 650 Probanden im Kanton Luzern begutachtet werden oder wie hoch die Kosten sein werden.

Andreas Töns

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Mittwoch in der Neuen Luzerner Zeitung.

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