Giacobbo setzt weiter auf Frölein Da Capo

Die Willisauerin Irene Brügger bleibt der Satiresendung «Giacobbo/Müller» ein weiteres Jahr erhalten. Auch im Kino ist sie zu sehen.

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Auftritt in Menzingen: Frölein Da Capo. (Bild: Roman Hodel/Neue ZZ)

Auftritt in Menzingen: Frölein Da Capo. (Bild: Roman Hodel/Neue ZZ)

«Wir haben Frölein Da Capo überzeugt, ein weiteres Jahr bei uns mitzumachen. Ich bin froh, dass uns das gelungen ist», sagt Viktor Giacobbo (59) – und schafft damit alle Gerüchte aus der Welt. Denn noch vor einer Woche beschrieb der «Blick» das Einfrau-Orchester als «Nervensäge» der «Giacobbo/ Müller»-Show und titelte: «Fliegt Frölein Da Capo raus?»

Engagement nie in Frage gestellt

Man habe das Engagement von Irene Brügger alias Frölein Da Capo aus Willisau nie in Frage gestellt und arbeite sehr gerne mit ihr zusammen, sagt Giacobbo. So tönt es auch bei der Willisauerin: «Ich freue mich sehr darauf, meine Arbeitskollegen und das ganze Fernsehteam wieder zu sehen.»

Filmdebüt als Hauptfigur

Frölein Da Capo macht derzeit nicht nur am Fernsehen Karriere: Seit Donnerstag ist sie als Sandra im Kinofilm «Der Sandmann» von Regisseur Peter Luisi (36, Co-Autor «Vitus») zu sehen – und das in ihrem Filmdebüt gleich als Hauptfigur.

Sacha Ercolani/ks