Gisikon budgetiert ein kleines Minus

Die Rontaler Gemeinde schreibt rote Zahlen. Dennoch soll der tiefe Steuerfuss beibehalten werden.

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(std) Die Gemeinde Gisikon budgetiert für 2020 ein Defizit von 28500 Franken, wie sie mitteilt. Dies bei einem Gesamtaufwand von rund 7 Millionen Franken. Der Steuerfuss sinkt aufgrund des Steuerfuss-Abtausches mit dem Kanton von 1,7 auf 1,6 Einheiten. Auch in den Folgejahren sieht der Finanzplan Defizite vor, und zwar in der Höhe von 150'300 Franken und 92'300 Franken. 2023 ist eine schwarze Null eingeplant.

Aufgrund der höheren Schülerzahlen würden die Kosten steigen, schreibt die Gemeinde. Dennoch soll der Steuerfuss von 1,6 Einheiten beibehalten werden. Das Eigenkapital betrage nach wie vor rund 4 Millionen Franken. Die Gemeindeversammlung entscheidet am 27. November über das Budget.