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GNAGI-ESSEN: Preis- und Internetschock für die Gnagi-Brüder

«Das lassen wir uns nicht bieten!» Die Gnagi-Zunft Luzern ist entrüstet wegen den Kosten und dem Anmeldungsprozedere im Casino. Dort reagiert man überrascht.
Gnagivater Ruedi Bürgi (links) und Hans Pfister beim Gnagiessen 2007. (Bild Daniel Auf der Mauer/Neue LZ)

Gnagivater Ruedi Bürgi (links) und Hans Pfister beim Gnagiessen 2007. (Bild Daniel Auf der Mauer/Neue LZ)

Erbsensuppe, Gnagi met Härdöpfu ond Suurchrut: Das ist der traditionelle Gnagi-Frass. So stehts auch auf der Einladung zum 89. Männer-Gnagi-Essen, die wie immer von der 1921 gegründeten Gnagi-Zunft Luzern verschickt wurde. Daran wird sich wohl nie etwas ändern. Am 1. Februar wird wiederum ein Grossaufmarsch – über 400 waren im letzten Jahr dabei – der Luzerner Fasnachts-, Polit- und Gesellschaftsszene erwartet. Und doch ist heuer einiges anders.

Denn das Casino hat den Gnagi-Preis von bisher 30 auf 36 Franken erhöht. Zudem müssen die Platzkarten fürs Gnagi-Essen über einen Online-Ticketservice reserviert werden. Für die Gnagi-Zunft ist klar: «Im Casino sind wir nächstes Jahr sicher nicht mehr.» Dort gibt man sich überrascht: «Unser Ziel ist es, einen möglichst reibungslosen Ablauf sicherzustellen», sagt Björn de Munk, Geschäftsführer der Grand Casino Luzern Gastro AG. Das Casino hat sich gemäss de Munk inzwischen entschlossen, das Dessert für diesen Anlass zu offerieren.

Jérôme Martinu

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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