Grosser Aufwand für Dachstockbrand

Unter erschwerten Bedingungen hat die Luzerner Feuerwehr am Abend des Bundesfeiertages einen Dachstockbrand an der Haldenstrasse bekämpft. Verletzt wurde niemand und die Hausbewohner mussten nicht evakuiert werden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

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Am 1. August hat es in Luzern in einem Dachstock gebrannt (Symbolbild Neue LZ).

Am 1. August hat es in Luzern in einem Dachstock gebrannt (Symbolbild Neue LZ).

Unter erschwerten Bedingungen hat die Luzerner Feuerwehr am Abend des Bundesfeiertages einen Dachstockbrand an der Haldenstrasse bekämpft. Verletzt wurde niemand und die Hausbewohner mussten nicht evakuiert werden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Der Brandalarm war kurz vor 21 Uhr ausgelöst worden. Im hofseitigen Dach eines Wohn- und Geschäftshauses an der Haldenstrasse, unmittelbar unterhalb der Hofkirche, waren Rauch und kleine Flammen entdeckt worden.

Die Brandbekämpfung erwies sich als äusserst aufwendig, weil der Hof des Gebäudes für Fahrzeuge nicht zugänglich und der betroffene Teil des Daches von innen nicht begehbar ist. Deshalb wurde ein so genannter Hubretter der Feuerwehr Emmen eingesetzt. Das Dach im Bandbereich musste aufgerissen werden, um den Glimmbrand zu löschen.

Zusätzliche Probleme ergaben sich durch die engen Platzverhältnisse am Brandplatz. Die Haldenstrasse musste teilweise für den Verkehr gesperrt werden. Die Bewohner des Hauses konnten jedoch in den rund 15 Wohnungen bleiben, weil zu keiner Zeit eine unmittelbare Gefahr für sie bestand.

sda