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GROSSER STADTRAT: Schmitte: Sanierung kostet bis zu 3 Millionen

Noch liegt das Gutachten zum Erhalt der «Schmitte» nicht vor. Dennoch nennt Stadtrat Kurt Bieder nun erste Zahlen, alle mit Vorbehalt.
Das Wirtshaus zur Schmiede am Luzerner Pilatusplatz. (Bild Edi Wismer/Neue LZ)

Das Wirtshaus zur Schmiede am Luzerner Pilatusplatz. (Bild Edi Wismer/Neue LZ)

Zum zweiten Mal innert drei Wochen war am Donnerstag das Wirtshaus zur Schmiede Thema im Stadtparlament gegen den Willen des Stadtrates und der Ratsminderheit. SP-Grossstadtrat Andreas Wüest verlangte mit einem dringlichen Vorstoss Auskunft über Zahlen, die in einem erst Ende September vorliegenden Gutachten stehen werden. Dann will der Stadtrat die Fakten beurteilen. Bieder versprach gesicherte Fakten und weitere Information der Öffentlichkeit auf November.

Der Baudirektor nannte nun diese «sehr provisorischen Zahlen aufgrund von groben Kostenschätzungen und mit allen Vorbehalten». Sowohl bei einer Sanierung als auch bei einem Neubau/Rekonstruktion müsse mit Kosten zwischen 2 und 2,5 Millionen Franken gerechnet werden, plus allenfalls 30 Prozent.» Kurt Bieder betonte auch, das Betriebskonzept der «Schmitte» sei nicht tragfähig, die Platzzahl sei limitiert, man könne die nötigen Zusatzerträge nicht herausholen.

Ruth Schneider

Den ausführlichen Artikel lesen Sie am Freitag in der Neuen Luzerner Zeitung.

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